Leistung

Website für Restaurants

Gäste schauen vor dem Besuch ins Netz: Was steht auf der Karte, wie lange ist geöffnet, gibt es noch einen Tisch? Eine Restaurant-Website beantwortet das ohne Umwege, auf dem Handy und ohne Zoomen in einem PDF.

Gäste sitzen an Tischen in einem Restaurant

Karte als Text,nicht nur als PDF

Gäste wollen vor dem Besuch vor allem wissen, was auf der Karte steht und ob sie reservieren können. Ein eingescanntes PDF mit kleiner Schrift beantwortet das schlecht, besonders auf dem Handy. Besser ist eine Karte als echter Text, die sich lesen, durchsuchen und aktuell halten lässt.

  • Speisekarte als Text mit Beschreibung und Preisen
  • Allergenhinweise übersichtlich dargestellt
  • Tischreservierung und Online-Bestellung
  • Google-Profil mit Öffnungszeiten und Fotos

Was auf die Seite gehört

Acht Bausteine für die Website eines Restaurants.

  1. 01

    Speisekarte als Text

    Gerichte, Beschreibungen und Preise stehen als echter Text auf der Seite. Das lässt sich auf dem Handy lesen, wird von Google erfasst und ist schnell geändert. Ein PDF kann zusätzlich zum Download bereitliegen.

  2. 02

    Allergenhinweise

    Die 14 Hauptallergene lassen sich je Gericht kennzeichnen, zum Beispiel mit Kürzeln und einer Legende. Die Angaben dazu liefert Ihre Küche.

  3. 03

    Tischreservierung

    Ein Reservierungsformular oder ein Anruf-Button, passend zu Ihrem Ablauf. Auf Wunsch über Resmuar, die Plattform von Bemuar für Restaurants.

  4. 04

    Online-Bestellung

    Abholung oder Lieferung lassen sich mit einer Bestellfunktion abbilden, etwa über Resmuar oder über einen Anbieter, den Sie bereits nutzen.

  5. 05

    Mittagstisch und Tageskarte

    Wechselnde Gerichte bekommen einen festen Platz mit Datum oder Kalenderwoche, damit Gäste sofort sehen, was gerade gilt.

  6. 06

    Catering und Feiern

    Eine Anfrageseite für Feiern, Firmenessen und Catering mit Datum, Personenzahl und Anlass, dazu Menüvorschläge und Hinweise zum Ablauf.

  7. 07

    Fotos der Gerichte

    Echte Bilder aus Ihrer Küche wirken glaubwürdiger als Archivfotos. Sie werden für die Seite komprimiert, damit sie schnell laden.

  8. 08

    Öffnungszeiten und Anfahrt

    Öffnungszeiten, Ruhetage, Betriebsferien und Anfahrt gut sichtbar, abgestimmt mit den Angaben im Google-Profil.

Worauf Restaurants achten sollten

Speisekarte als Text statt nur als PDF

Ein PDF ist schnell hochgeladen, aber auf dem Handy mühsam: Man zoomt, wischt und verliert den Überblick. Suchmaschinen können den Inhalt meist schlechter auswerten, und jede Preisänderung bedeutet ein neues Dokument. Eine Karte als Seitentext lässt sich nach Vorspeisen, Hauptgerichten und Getränken gliedern, kann Bilder zeigen und mehrsprachig geführt werden. Ein PDF zum Ausdrucken kann zusätzlich angeboten werden.

Die Gliederung entscheidet über die Lesbarkeit: Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte, Beilagen, Desserts und Getränke bekommen eigene Abschnitte, und ein Sprungmenü hilft am Handy. Preise werden als Endpreise inklusive Umsatzsteuer genannt, bei Getränken mit Mengenangabe. Kennzeichnungen wie vegetarisch oder vegan sollten nur stehen, wenn die Küche sie auch bei Zutaten und Zubereitung sicher einhalten kann. Gerichte, die oft gewählt werden, können oben stehen oder markiert sein. Wer Tagesempfehlungen zeigt, hält sie getrennt von der festen Karte, damit sich beides unabhängig ändern lässt.

Allergene und Zusatzstoffe auf der Speisekarte

Nach der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) und der deutschen Durchführungsverordnung (LMIDV) müssen Gäste auch bei loser Ware, also bei Speisen, die nicht vorverpackt sind, über die 14 Hauptallergene informiert werden. Möglich ist zum Beispiel die Angabe auf der Karte oder eine mündliche Auskunft auf Nachfrage, wenn eine schriftliche Dokumentation vorliegt und ein gut sichtbarer Hinweis darauf aufmerksam macht. Was in Ihrem Betrieb genügt, klären Sie mit der Lebensmittelüberwachung. Auf der Website kann die Kennzeichnung je Gericht stehen, zum Beispiel als Kürzel. Gäste mit Allergien lesen genau und fragen im Zweifel nach, eine klare Kennzeichnung nimmt ihnen die Unsicherheit und dem Service viele Rückfragen. Zu den 14 Hauptallergenen zählen:

  • Glutenhaltiges Getreide
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch einschließlich Laktose
  • Schalenfrüchte wie Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesam
  • Schwefeldioxid und Sulfite
  • Lupinen
  • Weichtiere

Für bestimmte Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Konservierungsstoffe gelten eigene Kennzeichnungspflichten, auf der Karte meist als Fußnote, zum Beispiel „mit Konservierungsstoff“ oder „mit Farbstoff“. Zugekaufte Produkte wie Saucen, Dressings oder Wurstwaren bringen solche Stoffe mit, ein Blick auf das Etikett des Lieferanten lohnt sich. Die Angaben zu Allergenen und Zusatzstoffen kommen aus Ihrer Küche und bleiben in Ihrer Verantwortung, die Website stellt sie nur übersichtlich dar. Diese und die weiteren Hinweise zu Pflichtangaben auf dieser Seite ersetzen keine Rechtsberatung.

Allergenangaben im Alltag aktuell halten

Allergenangaben sind keine einmalige Aufgabe. Ändert sich ein Rezept, kommt ein neues Gericht dazu oder wechselt der Lieferant bei Brot, Soßen oder Fertigprodukten, kann sich die Kennzeichnung ändern. Viele Küchen führen deshalb eine interne Übersicht je Gericht, die bei jeder Änderung angepasst wird. Die Website übernimmt daraus nur, was dort steht. Bei Tagesgerichten gilt dasselbe: Auch das Gericht des Tages braucht seine Angaben, bevor es online steht. Praktisch ist ein fester Ablauf: Die Küche meldet das Gericht samt Allergenen, Bemuar trägt es ein, die Küche prüft kurz gegen. Fehlende Angaben sind schlechter als ein Hinweis, dass Gäste beim Personal nachfragen können. Gerade bei Aktionen, Saisonkarten und Gerichten für Feiern passieren Fehler, weil die Zeit knapp ist. Eine feste Regel, dass nichts ohne Angaben online geht, ist die sicherste Gewohnheit.

Mittagstisch und Tageskarte übersichtlich zeigen

Mittagsgäste entscheiden schnell, oft in der Pause und am Handy. Der Mittagstisch bekommt deshalb eine eigene Seite oder einen festen Abschnitt auf der Startseite: Zeitraum, Preise, Gerichte des Tages oder der Woche und der Hinweis, ob Suppe, Salat oder Getränk enthalten sind. Das Datum muss erkennbar sein, damit niemand die Karte von letzter Woche liest. Ein kurzer Text ist besser als das Foto einer Tafel, weil Google ihn lesen kann und er sich am Handy vergrößern lässt. Wer täglich wechselt, fragt sich besser, ob eine Wochenkarte reicht, denn der Pflegeaufwand sollte zum Betrieb passen. Wer Abholung anbietet, verlinkt die Karte direkt mit der Bestellung. Eine Wochenübersicht zum Ausdrucken kann für Stammgäste und Firmen in der Nachbarschaft praktisch sein.

Reservierung über die Restaurant-Website: Formular, Telefon oder Plattform

Eine Reservierung per Formular spart Telefonate zur Stoßzeit, sofern die Anfragen verlässlich bearbeitet werden. Gäste sollten sofort sehen, ob die Anfrage angekommen ist und ob sie bestätigt wird. Abgefragt werden Datum, Uhrzeit, Personenzahl, Name und Telefonnummer, dazu ein Feld für Wünsche wie Kinderstuhl, Rollstuhlzugang oder einen Anlass. Bei Gruppen kann ein Hinweis auf Anzahlung oder Absagefrist stehen, aber vor der Anfrage, nicht erst danach. Reservierungsdaten sind personenbezogene Daten: Die Datenschutzerklärung nennt Zweck und Anbieter, und gespeichert wird nicht länger als nötig. Wer lieber telefoniert, setzt einen Anruf-Button an die erste Stelle. Ein Hinweis zu Ruhetagen und zu Zeiten, in denen online nicht reserviert werden kann, vermeidet Anfragen ins Leere. Sehr kurzfristige Wünsche gehören ans Telefon, und die Seite sagt das deutlich.

Online-Bestellung und Lieferung

Bei Online-Bestellung kommen Zeitfenster, Mindestbestellwert, Zahlungsarten und Abholort hinzu. Gäste sehen vor dem Abschluss den Gesamtpreis, in dem Pflichtzuschläge wie eine Verpackungsgebühr enthalten sind, und daneben die Lieferkosten. Die Schaltfläche am Ende trägt nach § 312j BGB die Aufschrift „zahlungspflichtig bestellen“ oder eine ebenso eindeutige Formulierung. Bei einer Bestellung aus der Ferne müssen die Allergenangaben schon vor dem Abschluss einsehbar sein, auch für frisch zubereitete Speisen. Für Speisen, die schnell verderben, besteht nach § 312g Abs. 2 BGB kein Widerrufsrecht, darauf weist der Bestellweg vor dem Abschluss hin. Eingebunden wird entweder Resmuar, die Restaurant-Plattform von Bemuar, oder ein Anbieter, den Sie schon nutzen. Bei eigenen Lieferungen zählen das Liefergebiet, das sich nach Postleitzahlen oder Entfernung festlegen lässt, und die voraussichtliche Lieferzeit. Wer zusätzlich Lieferportale nutzt, vergleicht, welche Gebühren dort je Bestellung anfallen, und prüft, ob eine eigene Bestellseite einen Teil davon spart.

Catering, Feiern und Firmenessen anfragen lassen

Familienfeiern, Firmenessen und Catering sind für viele Restaurants ein eigenes Geschäft, und viele Anfragen scheitern an fehlenden Informationen. Eine eigene Seite zeigt, was möglich ist: Räume oder Bereiche für Gesellschaften mit der Zahl der Plätze, Menüvorschläge oder Buffets, Getränkepakete, Mindestpersonenzahl, Anzahlung und Stornoregeln. Ein Anfrageformular fragt Datum, Personenzahl, Anlass und Wünsche ab und gibt dem Haus alles, was für ein Angebot nötig ist. Bei Catering außer Haus zählen zusätzlich Liefergebiet, Geschirr und Personal, und Allergenhinweise gelten für gelieferte Speisen ebenso. Fotos echter Feiern im Haus zeigen mehr als Worte, wenn die Abgebildeten zugestimmt haben. Hilfreich sind zwei oder drei Beispielmenüs mit klaren Bestandteilen, auch für vegetarische Gäste. Für Firmen zählt außerdem, ob Rechnungen auf den Firmennamen mit ausgewiesener Umsatzsteuer möglich sind.

Google-Profil für Restaurants

Viele Gäste suchen mit dem Handy und sehen zuerst das Google-Profil: Kartenansicht, Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen. Wichtig ist die passende Kategorie, möglichst mit der Küche, also etwa „Italienisches Restaurant“ statt nur „Restaurant“, dazu aktuelle Fotos von Gerichten, Räumen und Außenbereich. Sonderöffnungszeiten für Feiertage und Betriebsferien tragen Sie dort rechtzeitig ein, und sie müssen zur Website passen, sonst stehen Gäste vor verschlossener Tür. Im Profil lassen sich Links zur Speisekarte, zur Reservierung und zur Bestellung hinterlegen. Sie führen am schnellsten zum Ziel, wenn sie direkt auf die passende Unterseite zeigen und nicht auf die Startseite. Auf Bewertungen antworten Sie ruhig, auch wenn sie unfair wirken, unzulässige Inhalte lassen sich bei Google melden. Ihre Antworten lesen vor allem künftige Gäste, die sehen wollen, wie das Haus mit Kritik umgeht. Hilfreich dazu ist der Ratgeber Google-Unternehmensprofil pflegen.

Fotos der Gerichte: echt, hell und schnell geladen

Bei Fotos zählt Echtheit: ein Bild pro Gericht oder zumindest für die Empfehlungen, bei gutem Licht und in passender Größe, damit die Seite schnell bleibt. Natürliches Licht am Fenster, ein sauberer Tellerrand und eine Ansicht von schräg oben reichen oft aus. Das Foto sollte das Gericht so zeigen, wie es serviert wird, sonst entsteht Enttäuschung am Tisch. Eigene Aufnahmen oder die einer Fotografin mit geklärten Nutzungsrechten sind sicherer als Bilder aus dem Netz. Erkennbare Gäste brauchen eine Einwilligung. Zusätzlich zum Essen gehören Innenraum, Terrasse und Küchenteam auf die Seite, denn viele Gäste wollen sehen, wo sie sitzen werden. Alt-Texte beschreiben jedes Bild für Screenreader und Suchmaschinen, ein Satz pro Bild genügt.

Mehrsprachige Speisekarte

Wer Touristen, Geschäftsreisende oder Gäste mit anderer Muttersprache bedient, profitiert von einer Karte in zwei oder mehr Sprachen. Entscheidend ist, dass Gerichtsnamen und Allergenangaben in jeder Sprache stimmen und dass die Preise überall gleich sind. Bei Spezialitäten, die viele Gäste nicht kennen, hilft eine kurze Erklärung neben dem Namen. Maschinell übersetzte Zutatenlisten bergen ein eigenes Risiko: Wird aus „Schalenfrüchte“ ein falscher Begriff, kann das für Allergiker gefährlich werden. Lassen Sie Übersetzungen deshalb von jemandem prüfen, der die Sprache und die Küche kennt. Auf der Website erhält jede Sprachfassung eigene Adressen, damit Google sie der richtigen Sprache zuordnet. Öffnungszeiten, Reservierung und der Hinweis, dass das Personal zu Allergenen Auskunft gibt, gehören ebenfalls in jede Sprache, nicht nur die Gerichtsliste. Wer Gäste einer bestimmten Sprache regelmäßig bedient, beginnt mit genau dieser.

Resmuar, eigene Website und eine Referenz aus der Gastronomie

Resmuar ist die Plattform von Bemuar für Restaurants und kann Speisekarte, Reservierung und Bestellung bereitstellen. Eine eigene Website bleibt trotzdem nützlich, wenn Auftritt, Texte und Adresse unabhängig von einer Plattform bleiben sollen. Beides lässt sich verbinden: Die Website zeigt Haus, Karte und Geschichte, Reservierung oder Bestellung kommen über Resmuar oder einen Anbieter, den Sie schon nutzen. Welche Lösung passt, hängt davon ab, ob Gäste nur lesen, reservieren oder auch bestellen sollen und ob schon ein System im Einsatz ist, das bleiben soll. Zu den Referenzen gehört Georgische Spezialitäten, ein Restaurant in Parsau. Schriften und Skripte der Website kommen in beiden Fällen vom eigenen Server, nicht von fremden Anbietern. Gespräche dazu laufen am Telefon, per Video oder vor Ort nach Absprache.

So läuft es ab

Vom ersten Gespräch bis zur fertigen Restaurant-Website vergehen meist zwei bis vier Wochen.

  1. Gespräch

    Telefon, Video oder vor Ort nach Absprache: Küche, Öffnungszeiten, Reservierung, Bestellung, vorhandene Fotos.

  2. Festpreis

    Sie bekommen ein schriftliches Angebot, bevor die Arbeit beginnt.

  3. Umsetzung

    Karte, Allergenangaben, Fotos und Reservierung werden eingebaut. Sie sehen jeden Schritt, bevor etwas online geht.

  4. Start und Pflege

    Nach Ihrer Freigabe geht die Seite online. Hosting, Domain, Updates und Backups übernimmt Bemuar auf Wunsch.

Häufige Fragen

Was kostet eine Restaurant-Website?

Das hängt davon ab, was auf die Seite soll: nur Karte und Kontakt oder zusätzlich Reservierung und Bestellung. Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Den Festpreis bekommen Sie schriftlich, bevor die Arbeit beginnt. Hosting und Domain kosten laufend Geld, den Betrag nennt das Angebot.

Muss die Speisekarte auf der Website Allergene enthalten?

Spätestens wenn Gäste über die Website bestellen, müssen die Allergenangaben vor dem Abschluss einsehbar sein. Auf einer reinen Infokarte sind sie ebenfalls sinnvoll, weil Gäste mit Allergien vorab planen. Im Restaurant selbst muss die Information auch bei loser Ware verfügbar sein. Die Einzelheiten klären Sie mit Ihrer Lebensmittelüberwachung.

Wer trägt die Allergenangaben ein?

Die Angaben kommen aus Ihrer Küche, denn nur dort ist bekannt, was in den Gerichten steckt. Bemuar baut die Darstellung und trägt Ihre Angaben ein. Für die Richtigkeit bleiben Sie verantwortlich.

Soll die Speisekarte als PDF oder als Text auf die Website?

Als Text, ein PDF kann zusätzlich zum Ausdrucken bereitliegen. Text lässt sich am Handy lesen, von Google erfassen, schnell ändern und übersetzen.

Kann ich Speisekarte und Preise selbst ändern?

Ein Redaktionssystem zum Selbstpflegen gibt es nicht. Neue Gerichte, Preise oder geänderte Allergenangaben schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, gern auch als Foto der handschriftlichen Karte, und Bemuar trägt sie ein. Bei einer Wochenkarte hilft ein fester Tag für die Nachricht.

Wie funktioniert die Tischreservierung über die Website?

Entweder per Formular, das die Anfrage an das Restaurant schickt, per Anruf-Button oder über ein eingebundenes System. Wichtig ist, dass Gäste eine Bestätigung bekommen und das Haus die Anfragen verlässlich bearbeitet.

Kann ich Mittagstisch und Tageskarte auf der Website zeigen?

Ja, auf einer eigenen Seite mit Datum oder Kalenderwoche. Ob die Karte täglich oder wöchentlich wechselt, richtet sich nach Ihrem Betrieb, denn die Pflege soll im Alltag machbar bleiben.

Kann die Website auch Catering und Feiern anbieten?

Ja, mit einer eigenen Seite und einem Anfrageformular für Datum, Personenzahl und Anlass. Menüs, Preise und Bedingungen legt das Restaurant fest.

Brauche ich Resmuar oder reicht eine einfache Website?

Für viele Betriebe reicht eine Website mit Karte, Öffnungszeiten und Kontakt. Resmuar ist die Plattform von Bemuar für Restaurants und kann Speisekarte, Reservierung und Bestellung bereitstellen. Im Gespräch klärt sich, was zu Ihrem Betrieb passt.

Gibt es eine Referenz aus der Gastronomie?

Ja. Georgische Spezialitäten, ein Restaurant in Parsau, gehört zu den Referenzen von Bemuar. Gespräche laufen auf Wunsch am Telefon oder per Video, Restaurants in ganz Deutschland sind möglich.

Kontakt

Erzählen Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine persönliche Antwort per E-Mail oder Telefon.

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