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Website für Friseure

Kundinnen und Kunden entscheiden nach Fotos, Preisen und der Frage, ob sich schnell ein Termin finden lässt. Eine Website für Ihren Friseursalon zeigt genau das und funktioniert auch unterwegs auf dem Handy.

Ein Friseur föhnt einem Kunden im Salon die Haare

Preise sehen,Termin sichern

Im Salon ist am Telefon oft keine Hand frei. Stehen Preise, Leistungen und freie Termine online, gibt es weniger Anrufe mit Standardfragen, und die Aufmerksamkeit bleibt bei der Kundschaft im Stuhl.

  • Preisliste für Damen, Herren, Kinder und Färben
  • Online-Terminbuchung über Ihr Buchungstool
  • Arbeitsproben aus Ihrem Instagram als Galerie
  • Eigene Seite für Azubis und freie Stellen

Was ein Salon online zeigt

Acht Bausteine für eine Friseur-Website, vom Preis bis zur Bewertung.

  1. 01

    Preisliste

    Damen, Herren, Kinder, Färben, Strähnen und Pflege auf einer Seite. Ab-Preise und Hinweise zu Haarlänge und Dauer beantworten Fragen schon vorab.

  2. 02

    Online-Terminbuchung

    Buchungstools wie Treatwell, Planity, Shore oder Salonized lassen sich verlinken oder einbetten. Welche Variante passt, hängt vom Tool ab.

  3. 03

    Arbeitsproben

    Eine Auswahl Ihrer besten Schnitte und Farben als Galerie, verknüpft mit dem Instagram-Profil. Kundenfotos nur mit deren Einverständnis.

  4. 04

    Team

    Kurzprofile mit Foto und Schwerpunkt, etwa Herrenschnitt, Balayage oder Extensions, auf Wunsch mit eigenem Buchungslink je Person.

  5. 05

    Herren, Barber und Kinder

    Eigene Bereiche für Herrenschnitt, Bart und Kinderhaarschnitt, mit Preis, Dauer und dem Hinweis, ob es auch ohne Termin geht.

  6. 06

    Gutscheine

    Wie ein Gutschein bestellt und eingelöst wird, steht klar auf einer Seite. Ob über das Buchungstool, per E-Mail oder im Salon, entscheidet der Salon.

  7. 07

    Feiertage und Betriebsferien

    Abweichende Öffnungszeiten stehen mit Datum auf der Startseite und stimmen mit dem Google-Profil und dem Buchungskalender überein.

  8. 08

    Google-Profil und Bewertungen

    Öffnungszeiten, Telefonnummer und Anfahrt stimmen auf der Website und im Google-Unternehmensprofil überein. Ein Link zu den Bewertungen zeigt Neukunden, was andere sagen.

Worauf Salons achten sollten

Preisliste, die im Salon und online gleich ist

Preise, die online stehen, sollten zu den Preisen im Salon passen, auch nach einer Preisänderung. Gegenüber Privatkunden verlangt die Preisangabenverordnung Gesamtpreise, also Endpreise einschließlich Umsatzsteuer, soweit sie anfällt. Eine Liste nach Haarlänge, also kurz, mittel und lang, beantwortet die häufigste Rückfrage schon vorab. Beim Färben und bei sehr langen oder dichten Haaren hilft ein Ab-Preis mit dem Hinweis, dass die Beratung vor Ort den genauen Preis festlegt. Leistungen ohne feste Preise, etwa Brautstyling oder Hochsteckfrisuren für Feiern, stehen als „auf Anfrage“ da, mit Hinweis auf Beratung und Probetermin. Wer die ungefähre Dauer jeder Leistung dazuschreibt, spart Rückfragen zur Terminlänge. Kleine Preisunterschiede je Mitarbeiterin oder Mitarbeiter werden offen genannt, falls es sie gibt. Die Leistungen sollten in Preisliste und Buchungstool gleich heißen, damit niemand online etwas bucht, das im Salon anders berechnet wird.

Buchungstool verlinken oder einbetten

Ein Link öffnet die Buchungsseite des Anbieters und ist technisch die schlankere Lösung. Ein eingebettetes Widget zeigt die Terminauswahl direkt auf der Salon-Website, lädt dafür aber Inhalte vom Server des Anbieters. Das gehört in die Datenschutzerklärung und kann je nach Tool eine Einwilligung erfordern. Wichtiger als die Technik ist, wie die Leistungen im Tool angelegt sind. Färben mit Einwirkzeit, Waschen, Schnitt und Föhnen dauern zusammen ein Vielfaches eines Herrenschnitts, und manche Tools können die Einwirkzeit als Pause führen, in der dieselbe Person einen kurzen Termin dazwischen annimmt. Stimmt die hinterlegte Dauer nicht, ist der Kalender online voll oder überbucht, obwohl der Tag im Salon anders aussieht. Leistungen, Dauer und Mitarbeitende pflegt der Salon deshalb im Tool selbst. Terminerinnerungen und, wo gewünscht, Online-Bezahlung kommen ebenfalls aus dem Tool, nicht von der Website. Im Gespräch wird geklärt, was zu Ihrem Tool passt.

Galerie, Instagram und Fotos von Kundschaft

Erkennbare Kundinnen und Kunden müssen der Veröffentlichung zustimmen, und die Zustimmung lässt sich widerrufen. Bei Hochzeitsfrisuren sind oft Gäste oder der Partner mit im Bild, auch sie müssen einverstanden sein, oder das Foto wird passend zugeschnitten. Fotos eines Fotografen oder einer Marke dürfen nur mit passender Lizenz auf die Seite. Ein eingebetteter Instagram-Feed lädt Inhalte von Meta nach. Schneller und sparsamer ist eine Auswahl, die auf dem eigenen Server liegt und auf das Profil verlinkt. Eine Sortierung nach Damen, Herren, Farbe und Hochzeit hilft beim gezielten Schauen. Jedes Bild sollte eine kurze Beschreibung für Vorlesesoftware bekommen und fürs Handy verkleinert sein. Wenige gute Bilder wirken besser als viele mittelmäßige, und aktuelle Arbeiten besser als Fotos, die Jahre alt sind. Bei Farbe zählt Tageslicht: Unter Salonlampen fotografiert, wirkt ein kühles Blond auf dem Bildschirm schnell gelblich.

Das Team vorstellen

Kundinnen und Kunden kommen oft wegen einer bestimmten Person wieder. Auf der Teamseite stehen je Mitarbeiterin und Mitarbeiter ein Foto, der Vorname, der Schwerpunkt, etwa Herrenschnitt, Balayage oder Extensions, und auf Wunsch ein Link zur Terminbuchung bei dieser Person. Die Fotos entstehen mit Einverständnis der Abgebildeten, das gilt auch im Arbeitsverhältnis. Verlässt jemand den Salon, wird das Profil entfernt, und Bilder, auf denen die Person zu sehen ist, werden geprüft. Wer einen Stuhl im Salon mietet und unter eigenem Namen arbeitet, erscheint so, dass klar ist, wer wofür zuständig ist. Eine Zeile zu Ausbildung, Meistertitel oder Schulungen nennt nur, was sich belegen lässt. Ein persönlicher Satz, etwa wie lange jemand schon im Beruf arbeitet, macht die Seite menschlicher, sofern die Person damit einverstanden ist.

Herren, Barber und Kinder: eigene Bereiche

Herren buchen anders als Damen: Viele kommen kurzfristig, wollen wissen, ob es ohne Termin geht, und suchen gezielt nach Bart oder Konturen. Ein eigener Herrenbereich nennt deshalb Schnitt, Bartpflege und gegebenenfalls Rasur mit Preis, Dauer und dem Hinweis, ob Termine nötig sind. Für einen Barbershop eignet sich ein eigener Einstieg mit Bildern und Leistungen, die genau dazu passen. Kinder bekommen einen eigenen Abschnitt: bis zu welchem Alter der Kinderpreis gilt, wie lange es ungefähr dauert und ob Eltern bei den Kleinen dabei sein dürfen. Wer Ermäßigungen für Schüler, Studierende oder Seniorinnen und Senioren bietet, schreibt die Bedingung klar dazu, etwa den nötigen Nachweis. Wer Bart und Konturen gesondert anbietet, nennt die Dauer, damit Termine im Tool richtig geplant werden.

Gutscheine bestellen und einlösen

Ein Gutschein ist ein beliebtes Geschenk und wird oft spontan gesucht. Die Gutscheinseite erklärt knapp, welche Varianten es gibt, etwa Wertgutschein oder Gutschein für eine bestimmte Leistung, wie er bestellt wird, ob Abholung im Salon, Zusendung per Post oder Ausdruck möglich ist und wie er eingelöst wird. Je nach Wunsch des Salons läuft die Bestellung über das Buchungstool, per Formular, per Telefon oder im Salon, die Website bildet das nur ab. Ist keine Frist vereinbart, gilt die regelmäßige Verjährung von drei Jahren nach § 195 BGB, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem der Gutschein gekauft wurde. Eine kürzere Frist muss angemessen sein, wer eine nennen will, lässt sie vorher prüfen. Auch ein Satz dazu, ob sich ein Leistungsgutschein ändert, wenn die Preise steigen, vermeidet Streit an der Kasse.

Öffnungszeiten, Feiertage und Betriebsferien

Vor Feiertagen und in den Ferien fragt die Kundschaft nach den Öffnungszeiten, und die Antwort steht an drei Stellen: auf der Website, im Google-Profil und im Buchungstool. Am leichtesten wird das Buchungstool vergessen. Bleibt der Salon geschlossen und sind die Tage dort nicht gesperrt, zeigt die Online-Buchung freie Termine an Tagen, an denen niemand da ist, und jede dieser Buchungen muss jemand einzeln absagen. Hilfreich ist eine feste Reihenfolge vor jeder Schließzeit: Tage im Tool sperren, Sonderöffnungszeiten im Google-Profil eintragen, den Hinweis mit Datum für die Startseite schicken. Das gilt für Brückentage, die Tage um Weihnachten und Neujahr ebenso wie für Betriebsferien. Nach der Rückkehr verschwindet der Hinweis wieder. Ein Satz, ab wann der Salon wieder erreichbar ist und ab wann Termine nach der Pause buchbar sind, beruhigt Stammkunden.

Google-Profil und Bewertungen

Bei einer Suche wie „Friseur in der Nähe“ fällt die Wahl oft schon in der Kartenansicht, nach Fotos, Sternen und der Frage, ob heute noch geöffnet ist. Das Profil ist deshalb Teil des Auftritts: passende Kategorie, aktuelle Fotos vom Salon, Telefonnummer, Link zur Website und zur Terminbuchung, alle Angaben so geschrieben wie auf der Website. Um Bewertungen zu bitten ist üblich und erlaubt: Ein Kärtchen mit QR-Code an der Kasse oder ein Link in der Terminerinnerung führt direkt zum Bewertungsformular. Gekaufte oder erfundene Bewertungen verbietet das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, und auch ein Rabatt im Tausch gegen eine Bewertung ist heikel. Auf Kritik antwortet der Salon freundlich und konkret, etwa mit dem Angebot, die Frisur nachzubessern. Auch Fotos vom Team im Profil wirken persönlicher. Die Website verlinkt auf das Profil. Wo der Salon in der Karte erscheint, entscheidet Google.

Kontakt per Telefon, WhatsApp und Formular

Viele Salons nehmen Terminwünsche per Telefon oder WhatsApp an. Ein Telefonlink lässt sich am Handy mit einem Tipp wählen, ein WhatsApp-Link öffnet die App erst, wenn jemand ihn anklickt, beim bloßen Laden der Seite fließen keine Daten. Wer WhatsApp für Terminabsprachen nutzt, verarbeitet damit Namen und Telefonnummern der Kundschaft. Das ist eine eigene Entscheidung des Salons, zu der sich im Zweifel eine Datenschutzberatung äußern sollte. Die Website nennt klar, welche Wege es gibt und zu welchen Zeiten jemand antwortet, damit niemand auf eine Nachricht wartet, die erst am nächsten Tag gelesen wird. Für Menschen ohne Smartphone steht die Festnetznummer sichtbar da. Das Formular fragt nur Name, Kontaktweg, gewünschte Leistung und Wunschzeit ab.

Impressum eines Friseursalons

Eine Salon-Website ist ein geschäftsmäßiges Angebot und braucht ein Impressum nach § 5 DDG, das von jeder Seite aus erreichbar ist. Dazu gehören Name und Anschrift des Betriebs, bei Einzelunternehmen der ausgeschriebene Vor- und Nachname der Inhaberin oder des Inhabers, bei einer GmbH Rechtsform, Geschäftsführung, Handelsregister und Registernummer, außerdem E-Mail-Adresse, ein weiterer schneller Kontaktweg wie die Telefonnummer und die Umsatzsteuer-ID, falls vorhanden. Das Friseurhandwerk ist nach Anlage A der Handwerksordnung zulassungspflichtig, deshalb kommen meist die zuständige Handwerkskammer, die Berufsbezeichnung, etwa Friseurmeisterin oder Friseurmeister, mit dem Staat der Verleihung und ein Hinweis auf die Handwerksordnung dazu. Welche Angaben genau nötig sind, hängt vom Betrieb ab. Das Impressum steht als Link in der Fußzeile jeder Seite. Die Angaben liefern Sie, Bemuar setzt sie auf die Seite.

Auszubildende gewinnen

Die Ausbildung zur Friseurin oder zum Friseur dauert drei Jahre, Berufsschule und Salon wechseln sich ab. Eine eigene Seite erklärt das, nennt Voraussetzungen und zeigt Fotos aus dem Salonalltag. Viele Jugendliche suchen mit dem Handy, deshalb sollte die Bewerbung ohne langes Anschreiben möglich sein: Name, Telefonnummer und ein paar Sätze reichen für den ersten Kontakt. Ein Schnuppertag oder Praktikum eignet sich als Einstieg, wenn der Salon das anbietet. Auch Eltern lesen mit, Hinweise zu Arbeitszeiten, Berufsschule und Ansprechperson im Salon beantworten ihre Fragen. Die Seite bleibt aktuell, indem besetzte Stellen und Ausbildungsplätze aus der Liste genommen werden. Wer Azubis sucht, nennt auch, was der Salon bietet, etwa Fortbildungen oder feste Ansprechpersonen, aber nur, wenn es stimmt.

Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Bei Zweifeln zu Preisangaben, Gutscheinen oder Impressum hilft die Handwerkskammer oder eine Anwältin.

So läuft es ab

Von der Idee bis zur fertigen Salon-Website vergehen meist zwei bis vier Wochen.

  1. Gespräch

    Telefonat, Video oder Termin im Salon nach Absprache: Angebot, Zielgruppe, Buchungstool, Instagram-Profil und vorhandene Fotos.

  2. Festpreis

    Sie erhalten den Preis schriftlich, bevor etwas beginnt. Eine Website mit fünf bis acht Seiten startet bei rund 1.500 Euro.

  3. Umsetzung

    Preisliste, Galerie, Team und Buchungslink entstehen Seite für Seite. Texte schreibt auf Wunsch Bemuar, Sie geben alles frei.

  4. Start und Pflege

    Nach der Freigabe geht die Seite online. Neue Preise, Urlaubszeiten oder Fotos schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. Hosting, Domain und Backups auf Wunsch.

Häufige Fragen

Welches Buchungstool passt zu meinem Salon?

Das hängt von Salongröße, Gebühren und Funktionen ab, etwa ob Terminerinnerungen oder Online-Bezahlung gewünscht sind. Die Wahl trifft der Salon. Nutzen Sie schon ein Tool, wird genau dieses angebunden. Ein Wechsel ist später möglich, dann wird der Link oder das Widget ausgetauscht.

Wie kommen meine Arbeiten von Instagram auf die Website?

Am einfachsten über eine Auswahl: Sie schicken neue Arbeitsproben per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar nimmt sie in die Galerie auf, und die Galerie verlinkt auf Ihr Profil. Ein automatisch eingebetteter Feed wäre bequemer, lädt aber bei jedem Aufruf Inhalte von Meta nach und zeigt auch Beiträge, die nicht in die Galerie passen.

Was kostet eine Friseur-Homepage und wie lange dauert sie?

Eine Website mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro, meist vergehen zwei bis vier Wochen bis zum Start. Den Festpreis bekommen Sie schriftlich, bevor die Arbeit beginnt. Hosting und Domain kosten laufend Geld, der Betrag steht im Angebot. Wie groß die Seite sein soll, wird im Gespräch geklärt.

Brauche ich für meinen Salon eine Datenschutzerklärung?

Ja. Schon der Aufruf einer Website erzeugt Verbindungsdaten wie die IP-Adresse, deshalb braucht jede Website eine Datenschutzerklärung. Was darin stehen muss, hängt davon ab, was die Seite tut: Kontaktformular, eingebundenes Buchungstool, Karte oder Gutschein-Bestellung. Verantwortlich für den Inhalt ist der Salon als Betreiber der Website.

Wie ändere ich später Preise, Fotos und Öffnungszeiten?

Die Website hat kein Redaktionssystem zum Selbstpflegen. Neue Preise, Fotos oder Zeiten schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. Das Buchungstool und das Google-Profil pflegen Sie weiter selbst.

Brauche ich einen Fotografen für die Salon-Website?

Nicht unbedingt. Für den Anfang genügen scharfe, helle Handyfotos bei Tageslicht, solange Salon, Team und Arbeiten gut zu erkennen sind. Wer Wert auf eine hochwertige Wirkung legt, beauftragt eine Fotografin oder einen Fotografen und klärt die Nutzungsrechte für die Website schriftlich. Stockfotos ersetzen den eigenen Salon nicht.

Gibt es ein Beispiel für eine Friseur-Website von Bemuar?

Ja. Bemuar Hair (Friseur, Wolfsburg) gehört zu den Referenzen. Ob für Ihren Salon Preisliste, Galerie, Teamseite oder Azubi-Seite dazugehören, wird im Gespräch geklärt.

Gilt das auch für Barbershops und Kosmetikstudios?

Ja. Ein Barbershop bekommt den Herrenbereich als Mittelpunkt, mit Bart, Konturen und Rasur. Für Kosmetikstudios gibt es eine eigene Seite, weil dort Behandlungsseiten, Hygiene und Einwilligungen mehr Gewicht haben.

Kontakt

Erzählen Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine persönliche Antwort per E-Mail oder Telefon.

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