Branche · Mittelstand

Website für KMU

Im Mittelstand hat die Firmenwebsite mehrere Aufgaben: Sie erklärt Leistungen, leitet Anfragen an die richtige Abteilung und zeigt Bewerbern, wo sie arbeiten würden. Eine Website für KMU, also kleine und mittlere Unternehmen, muss dafür nicht groß sein, aber sie braucht eine klare Ordnung.

Drei Menschen arbeiten gemeinsam an einem Laptop im Büro

Kunden, Bewerber,Partner im Blick

Die Website eines mittelständischen Betriebs hat mehrere Leser: Interessenten, Einkäufer, Bewerber und bestehende Kunden. Findet jede Gruppe schnell, was sie sucht, bleibt in Vertrieb, Personalabteilung und Empfang mehr Zeit für das eigentliche Geschäft.

  • Leistungs- und Produktseiten mit klarer Struktur
  • Kontakt nach Abteilungen statt einer Sammeladresse
  • Karrierebereich mit Stellenanzeigen
  • Mehrsprachig, wenn Ihre Kunden es sind

Was auf die Website gehört

Acht Bausteine für Unternehmen mit mehreren Zielgruppen.

  1. 01

    Leistungs- und Produktseiten

    Je Leistung oder Produktgruppe eine eigene Seite mit Einsatzbereich, technischen Angaben und Ansprechperson. Einkäufer und Suchmaschinen finden so die passende Seite.

  2. 02

    Mehrere Sprachen

    Deutsch plus Englisch oder weitere Sprachen, mit eigener Adresse je Sprache und sauberer Umschaltung. Fachbegriffe und Rechtstexte müssen in jeder Version stimmen.

  3. 03

    Karrierebereich

    Stellenanzeigen, Ausbildungsplätze und Initiativbewerbung gebündelt, mit klarem Bewerbungsweg und einer Ansprechperson.

  4. 04

    Kontakt nach Abteilung

    Vertrieb, Service, Einkauf und Personal haben je eine Adresse oder ein Auswahlfeld im Formular. Anfragen landen dort, wo sie bearbeitet werden.

  5. 05

    Tempo und Hosting

    Schlanke Seiten, passend dimensionierte Bilder, Schriften und Skripte auf eigenem Server. Hosting, Domain, Updates und Backups übernimmt Bemuar auf Wunsch.

  6. 06

    Corporate Design

    Logo, Farben und Schriften des Unternehmens werden auf allen Seiten einheitlich eingesetzt. Ein vorhandener Styleguide ist eine gute Grundlage, ein Logo allein reicht auch.

  7. 07

    Relaunch der alten Website

    Vorhandene Texte, Fotos und Seitenadressen kommen auf den Prüfstand: Brauchbares bleibt, Veraltetes fällt weg. Alte Adressen sollten per Weiterleitung auf die neuen zeigen.

  8. 08

    Datenschutz und Barrierefreiheit

    Datenschutzerklärung, Einwilligung nur dort, wo sie nötig ist, gute Kontraste, Bedienung per Tastatur und Alternativtexte für Bilder.

Worauf Unternehmen achten sollten

Website für kleine Unternehmen: der Aufbau der Seiten

Wie viele Seiten eine Firmenwebsite braucht, ergibt sich aus den Fragen der Besucher. Als Grundgerüst genügen meist Startseite, Leistungen oder Produkte, eine Seite über das Unternehmen, Referenzen, Kontakt sowie Impressum und Datenschutz. Kleine Unternehmen mit überschaubarem Angebot kommen damit gut aus. Wächst das Angebot, kommen eigene Seiten je Leistung, ein Karrierebereich oder weitere Sprachen dazu.

Wichtiger als die Zahl der Seiten ist ihre Ordnung. Jede Seite beantwortet eine Frage, und die Navigation nennt die Dinge so, wie Kunden sie suchen, nicht so, wie die Abteilungen intern heißen. Ein Satz zu Beginn jeder Seite sagt, worum es geht, und am Ende steht ein klarer nächster Schritt, etwa Anfrage oder Rückruf.

Produkt- und Leistungsseiten, die Einkäufer weiterbringen

Ein Einkäufer sucht Informationen, die er weitergeben kann: Einsatzbereich, technische Angaben, Lieferumfang und Ansprechperson. Eine Seite je Leistung oder Produktgruppe bündelt sie und hat eine eigene Adresse, die sich verlinken und weiterreichen lässt. Datenblätter stehen als PDF zum Download bereit und tragen einen sprechenden Dateinamen. Wer viele Varianten führt, gliedert nach Anwendung statt nach internen Artikelnummern.

Eine Anfrage direkt von der Produktseite, mit vorausgefülltem Betreff, erspart dem Vertrieb die Rückfrage, worum es geht. Preise stehen nur dort, wo sie verbindlich sind, sonst steht der Hinweis, dass der Preis im Angebot genannt wird. Bei Dienstleistungen ersetzen Ablauf und Referenzen die technischen Daten: Was passiert in welcher Reihenfolge, und wie sieht ein abgeschlossenes Projekt aus?

Ansprechpartner je Bereich statt Sammeladresse

Eine einzige Adresse für alle Anfragen verschiebt die Arbeit nach innen: Jemand muss jede Nachricht lesen und weiterleiten. Besser ist ein Formular mit Auswahlfeld, etwa Vertrieb, Service, Einkauf oder Personal, das die Nachricht an die zuständige E-Mail-Adresse schickt. Alternativ steht je Bereich ein eigener Kontaktblock auf der Seite. Die Zuordnung legt das Unternehmen fest.

Zu jeder Ansprechperson gehören Name, Funktion, Durchwahl oder E-Mail-Adresse und die Zeiten, zu denen sie erreichbar ist. Ein Foto macht den Kontakt persönlicher, setzt aber die Einwilligung der abgebildeten Person voraus. Ändert sich eine Zuständigkeit, wird sie an einer Stelle angepasst, damit nirgends eine veraltete Durchwahl stehen bleibt. Für Presse und Geschäftspartner kann ein eigener Kontakt sinnvoll sein.

Die Seite über das Unternehmen: was Besucher wissen wollen

Geschäftskunden und Bewerber lesen die Seite über das Unternehmen genauer, als viele erwarten. Sie suchen nach Größe, Standorten und Branchen und danach, seit wann es den Betrieb gibt und wer ihn führt. Aussagen wie „höchste Qualität“ sagen nichts, solange kein Beispiel dabeisteht. Konkret ist die Beschreibung, was der Betrieb herstellt oder leistet, für wen und mit welchen Abläufen.

Zahlen wie Mitarbeiterzahl, Gründungsjahr oder Zahl der Standorte stehen nur auf der Seite, wenn sie stimmen und aktuell gehalten werden. Zertifikate und Auszeichnungen brauchen einen Nachweis. Fotos vom Team, von der Produktion oder den Räumen zeigen den Betrieb besser als Stockbilder. Eine kurze Zeitleiste der Firmengeschichte ist möglich, aber kein Muss.

Mehrsprachige Website sauber aufbauen

Jede Sprachversion bekommt eigene Adressen und eine passende Sprachauszeichnung, damit Suchmaschinen die richtige Version ausliefern. Eine ungeprüfte Maschinenübersetzung genügt für Fachbegriffe, Produktnamen und Rechtstexte selten, deshalb liegt die Freigabe jeder Version beim Unternehmen. Impressum und Datenschutzerklärung sollten für die jeweilige Zielgruppe verständlich sein. Wie viele Sprachen sinnvoll sind, zeigt meist ein Blick auf die Herkunft der Anfragen. Telefonnummern stehen in allen Versionen im internationalen Format, Datumsangaben und Maßeinheiten folgen den Gewohnheiten des Landes.

Die Sprachwahl sitzt gut sichtbar im Kopfbereich und führt auf dieselbe Seite in der anderen Sprache, nicht pauschal auf die Startseite. Bemuar setzt die Sprachversionen technisch um, die Texte liefert in der Regel das Unternehmen selbst oder ein Übersetzungsbüro. Inhalte, die nur für einen Markt gelten, etwa Stellenanzeigen im Inland, bleiben in der jeweiligen Version.

Karrierebereich, Stellenanzeigen und JobPosting-Markup

Bewerber prüfen vorher die Website des Unternehmens. Ein Karrierebereich mit aktuellen Stellen, Ausbildungsangeboten, Ansprechperson und kurzem Bewerbungsweg gibt dafür einen festen Anlaufpunkt. Jede Stelle erhält eine eigene Adresse, damit sie sich in Jobbörsen und sozialen Netzwerken teilen lässt. Ist eine Stelle besetzt, verschwindet sie von der Seite, damit sich niemand vergeblich bewirbt. Bewerbungen sollten auch per Handy möglich sein, ohne langen Lebenslauf als Pflicht.

Strukturierte Daten nach dem Schema JobPosting beschreiben eine Stelle für Suchmaschinen in maschinenlesbarer Form, etwa Berufsbezeichnung, Einsatzort und Beschäftigungsart. Ob und wie Google eine Stelle darstellt, entscheidet Google, ein Versprechen für bestimmte Plätze ist damit nicht verbunden. Die Angaben im Markup müssen mit dem sichtbaren Text übereinstimmen und werden entfernt, sobald die Stelle besetzt ist.

Ladezeit und Hosting: was eine Firmenwebsite schnell macht

Eine Seite lädt schnell, wenn sie wenig laden muss. Bilder haben die Auflösung, die der Bildschirm tatsächlich braucht, Schriften und Skripte liegen auf dem eigenen Server statt bei Drittanbietern, und es gibt nur Funktionen, die die Seite wirklich braucht. Das schont mobile Datenverbindungen und kommt Besuchern mit schwachem Empfang entgegen. Große Hintergrundvideos und Animationen, die niemand vermisst, bleiben deshalb weg.

Hosting und Domain kosten laufend Geld, der Betrag steht im Angebot. Updates und Backups hält Bemuar auf Wunsch aktuell, damit bekannte Sicherheitslücken geschlossen werden und sich die Seite nach einem Fehler wiederherstellen lässt. Wer bereits Hosting oder eine Domain hat, nennt das im Gespräch, dann lässt sich klären, was davon bleibt und was sich ändert.

Datenschutz: Einwilligung nur, wo getrackt wird

Nach § 25 TDDDG braucht es eine Einwilligung, bevor nicht notwendige Cookies, Analyse, Werbepixel oder eingebettete Dienste auf das Gerät der Besucher zugreifen. Wer darauf verzichtet und Schriften sowie Skripte vom eigenen Server lädt, kommt oft ohne Banner aus. Die Datenschutzerklärung bleibt trotzdem Pflicht, und Kontaktformular und Bewerbungen müssen darin erklärt sein. Wird später Tracking ergänzt, gehört die Einwilligung vorher eingebaut.

Zum Kontaktformular gehören Angaben zu Zweck, Speicherdauer und Empfängern der Daten. Bewerbungen werden gesondert erklärt, denn sie enthalten besonders viele persönliche Angaben. Mit dem Hosting-Anbieter besteht in der Regel ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Eingebettete Karten, Videos und Social-Media-Schaltflächen laden häufig Daten von Dritten und brauchen meist eine Einwilligung oder eine datensparsame Alternative, etwa einen einfachen Link statt der Einbettung.

Barrierefreiheit und das BFSG

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher, etwa Online-Shops und andere Angebote, über die online ein Vertrag geschlossen wird. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Wer nur an Unternehmen verkauft, ist in der Regel nicht erfasst, weil das Gesetz Angebote an Verbraucher betrifft. Eine reine Informationsseite ohne Vertragsabschluss gehört nach verbreiteter Auffassung ebenfalls meist nicht dazu. Ob ein Unternehmen betroffen ist, hängt also von Angebot und Größe ab und sollte im Zweifel geklärt werden.

Unabhängig davon helfen gute Kontraste, Bedienung per Tastatur, Alternativtexte und klare Strukturen allen Besuchern. Dazu zählen ausreichend große Schrift, Links, die ihr Ziel benennen, und Formulare mit sichtbaren Beschriftungen. Auch Datenblätter und Formulare zum Download sollten für Screenreader lesbar sein, soweit das möglich ist.

Corporate Design auf der Website umsetzen

Logo, Farben und Schriften sollen auf der Website so auftreten wie auf Briefpapier und Fahrzeugen. Liegt ein Styleguide vor, gibt er Farbwerte und Schriften vor. Zwei Punkte werden oft übersehen. Erstens passen Farben aus dem Druck nicht immer für den Bildschirm: Ein Textton braucht ausreichend Kontrast zum Hintergrund. Zweitens deckt die Lizenz einer Hausschrift den Einsatz im Web oft nicht ab, dann ist eine Web-Lizenz nötig oder eine verwandte freie Schrift. Eine Farbpalette mit wenigen Tönen und eine einheitliche Bildsprache halten die Seite ruhig.

Fotos folgen demselben Stil, am besten echte Bilder von Team, Räumen und Produkten statt austauschbarer Stockbilder. Gibt es nur ein Logo und kein ausgearbeitetes Corporate Design, werden Farben und Schriften passend zum Logo festgelegt, und Sie geben sie frei, bevor etwas online geht.

Relaunch einer alten Website: was geprüft wird

Beim Relaunch geht es nicht nur um ein neues Aussehen. Am Anfang steht eine Liste aller bestehenden Seiten: welche noch gebraucht werden und welche Texte und Fotos sich weiterverwenden lassen. Alte Adressen sollten per Weiterleitung auf die passenden neuen zeigen, damit Lesezeichen, Links von anderen Seiten und Einträge in Suchmaschinen weiter funktionieren.

Impressum und Datenschutzerklärung sollten bei dieser Gelegenheit geprüft werden, denn sie veralten schnell, etwa wenn Dienste hinzukommen oder wegfallen. Ob die neue Seite in Suchmaschinen besser oder schlechter dasteht, lässt sich nicht zusichern, mit sauberen Weiterleitungen und sinnvoller Struktur sind aber die Voraussetzungen gut. Die alte Seite bleibt am besten online, bis die neue freigegeben ist.

Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Was BFSG, Datenschutz und Impressum im Einzelfall von Ihrem Unternehmen verlangen, klärt eine Anwältin oder ein Anwalt.

So läuft es ab

Von der Abstimmung bis zur fertigen Firmenwebsite vergehen meist zwei bis vier Wochen.

  1. Gespräch

    Telefonat, Video oder Termin vor Ort nach Absprache: Zielgruppen, Leistungen, Sprachen, Abteilungen, Corporate Design und vorhandene Inhalte.

  2. Festpreis

    Der Preis steht schriftlich fest, bevor die Arbeit beginnt. Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro, größerer Umfang fließt in den Festpreis ein.

  3. Umsetzung

    Struktur, Design im Stil Ihres Unternehmens, Leistungsseiten, Karrierebereich und Kontaktwege. Texte auf Wunsch von Bemuar, die Freigabe liegt bei Ihnen.

  4. Start und Pflege

    Nach der Freigabe geht die Seite online. Neue Stellen, Produkte oder Ansprechpersonen schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. Hosting, Domain, Updates und Backups auf Wunsch.

Häufige Fragen

Was kostet eine Firmenwebsite im Mittelstand?

Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Mehrere Sprachen, ein Karrierebereich oder viele Produktseiten erweitern den Umfang. Den Festpreis bekommen Sie schriftlich, bevor die Arbeit beginnt. Mehr zum Vorgehen steht unter Ablauf und Preise.

Was kostet ein Website-Relaunch?

Das hängt von Umfang und Zustand ab: Wie viele Seiten gibt es, wie viele Inhalte bleiben, kommen Sprachen oder ein Karrierebereich dazu? Ersetzt eine neue Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten die alte, beginnt der Preis bei rund 1.500 Euro. Größerer Umfang fließt in den Festpreis ein, den Sie schriftlich bekommen, bevor die Arbeit beginnt.

Muss meine Firmenwebsite nach dem BFSG barrierefrei sein?

Nicht jede. Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Angebote an Verbraucher, etwa Online-Shops, und nimmt Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen aus. Reine Informationsseiten ohne Vertragsabschluss und Angebote nur für Unternehmen sind nach verbreiteter Auffassung meist nicht erfasst. Ob Ihr Betrieb betroffen ist, lässt sich im Zweifel anwaltlich klären.

Brauche ich einen Cookie-Banner auf der Firmenwebsite?

Das hängt davon ab, was die Seite lädt. Für Analyse-Tools, Werbepixel und viele eingebettete Dienste wie Karten oder Videos ist in der Regel eine Einwilligung nötig, und die holt ein Banner ein. Eine Seite, die nur technisch notwendige Cookies setzt und Schriften vom eigenen Server lädt, kommt oft ohne aus. Eine Datenschutzerklärung braucht sie trotzdem.

Reicht eine automatische Übersetzung für die englische Version?

Für eine Firmenwebsite meist nicht. Fachbegriffe, Produktnamen und Rechtstexte müssen in jeder Sprache stimmen. Wer die Übersetzungen liefert, etwa Ihr Team oder ein Übersetzungsbüro, wird im Gespräch geklärt. Die Freigabe jeder Sprachversion liegt bei Ihnen.

Wer übernimmt Hosting, Domain und Updates?

Auf Wunsch Bemuar: Hosting, Domain, Updates und Backups. Hosting und Domain kosten laufend Geld, der Betrag steht im Angebot. Mehr dazu steht auf der Seite zur Website-Pflege.

Kann ich Stellen und Produkte selbst eintragen?

Nein, ein Redaktionssystem zum Selbstpflegen ist nicht vorgesehen. Neue Stellen, Produkte oder Ansprechpersonen schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein, ebenso die Streichung besetzter Stellen und ausgelaufener Produkte.

Wie lange dauert es, bis die Unternehmenswebsite online ist?

Meist zwei bis vier Wochen vom ersten Gespräch bis zum Start. Mehr Sprachen, viele Produktseiten oder ein Karrierebereich brauchen mehr Zeit, ebenso Inhalte, die erst entstehen müssen. Texte schreibt auf Wunsch Bemuar, Sie geben jeden Text frei.

Lohnt sich eine eigene Website, wenn das Unternehmen auch bei Google und in sozialen Netzwerken zu finden ist?

Profile bei Google oder in sozialen Netzwerken liegen auf fremden Plattformen, deren Regeln sich ändern. Die eigene Website bleibt der Ort, an dem Leistungen vollständig erklärt, Rechtstexte hinterlegt und Bewerbungen entgegengenommen werden. Die Profile verlinken darauf und ergänzen sie.

Kontakt

Erzählen Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine persönliche Antwort per E-Mail oder Telefon.

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