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Wörter zählen und Keyword-Dichte prüfen

Fügen Sie einen Text ein, und der Zähler nennt Wörter, Zeichen mit und ohne Leerzeichen, Sätze, Absätze und die Lesezeit bei etwa 200 Wörtern pro Minute. Dazu zeigt er die zwölf häufigsten Wörter und, wenn Sie einen Suchbegriff eintragen, dessen Anteil am Text. Der Text bleibt in Ihrem Browser.

Häufigste Wörter

    Läuft vollständig in Ihrem Browser. Eingaben werden nicht an bemuar.com übertragen.

    Was die Zahlen bedeuten und wie Sie natürlich schreiben

    Was der Zähler anzeigt

    Der Zähler wertet den Text bei jeder Änderung neu aus und zeigt folgende Werte:

    • Wörter sowie Zeichen mit und ohne Leerzeichen.
    • Sätze und Absätze als Maß dafür, wie der Text gegliedert ist.
    • Lesezeit bei etwa 200 Wörtern pro Minute, auf ganze Minuten gerundet. Kurze Texte erhalten den Wert „unter 1 Min.“.
    • Häufigste Wörter: die zwölf Begriffe, die am öftesten vorkommen, jeweils mit Anzahl und Anteil in Prozent.
    • Suchbegriff: Tragen Sie im zweiten Feld ein Wort oder eine Wortgruppe ein, sehen Sie, wie oft sie vorkommt und welchen Anteil sie an allen Wörtern hat.

    So nutzen Sie den Wörter- und Zeichenzähler

    Kopieren Sie den Text in das Feld oder tippen Sie ihn direkt ein. Die Werte erscheinen sofort und ändern sich mit jeder Änderung am Text. Wollen Sie die Keyword-Dichte prüfen, tragen Sie den Suchbegriff ein, auf den die Seite zielt. Fügen Sie nur den Text ein, den Besucher lesen sollen, also ohne Menü, Fußzeile und Kontaktdaten, sonst verfälschen wiederkehrende Elemente das Ergebnis. Überarbeiten Sie den Text im Feld und beobachten Sie, wie sich die Zahlen verändern, bevor Sie die Fassung in Ihr System übernehmen. Sichern Sie Ihre Fassung in Ihrem eigenen Programm, denn der Zähler legt nichts für Sie ab.

    Zeichen mit und ohne Leerzeichen: wann welche Zahl zählt

    Beide Zahlen haben ihren Zweck. Viele Formulare, Profile und Anzeigenfelder begrenzen die Eingabe in Zeichen, meist einschließlich der Leerzeichen. Schauen Sie dazu in die Vorgabe des jeweiligen Feldes. Die Zahl ohne Leerzeichen wird mancherorts bei Übersetzungen oder Honoraren verwendet, die Zählweise legt dann der Auftraggeber fest. Umlaute und Satzzeichen zählen als je ein Zeichen. Zeilenumbrüche zählt das Tool bei „mit Leerzeichen“ mit, bei „ohne Leerzeichen“ fallen sie wie Tabulatoren weg. Ein einfaches Emoji ergibt ein Zeichen, zusammengesetzte wie Flaggen ergeben mehrere. Andere Systeme zählen hier anders, deshalb kann ein Feld einen Text ablehnen, der im Zähler knapp passt. Title und Description prüfen Sie besser in der Pixelvorschau des Snippet-Generators, weil dort die Breite zählt.

    Wörter, Sätze und Absätze: wie gezählt wird

    Als Wort zählt jede zusammenhängende Folge aus Buchstaben und Ziffern. Bindestriche und Apostrophe innerhalb gehören dazu, Leerzeichen, Satzzeichen und Schrägstriche trennen. So zählt „Online-Termin“ als ein Wort, „und/oder“ als zwei und „1.500“ ebenfalls als zwei, weil der Punkt trennt. Ein Satz endet an Punkt, Fragezeichen, Ausrufezeichen oder Auslassungspunkten, wenn danach ein Leerzeichen oder das Textende folgt. Abkürzungen wie „z. B.“ oder „Nr. 5“ erhöhen deshalb die Satzzahl. Ein neuer Absatz beginnt erst nach einer Leerzeile, ein einfacher Zeilenumbruch reicht nicht. Für den Alltag genügt das als Orientierung, für eine Abrechnung sollten Sie die Zählweise mit dem Auftraggeber vereinbaren.

    Mit der Satzzahl lässt sich prüfen, ob die Sätze zu lang sind. Teilen Sie die Wortzahl durch die Satzzahl, erhalten Sie die durchschnittliche Satzlänge. Liegt sie hoch, lesen sich Texte auf dem Handy mühsam. Teilen Sie lange Sätze dort, wo ein neuer Gedanke beginnt. Ähnlich bei Absätzen: Wenige sehr lange Absätze wirken auf kleinen Bildschirmen wie eine Mauer, jeder Absatz sollte einen Gedanken tragen.

    Lesezeit: eine grobe Schätzung

    Der Zähler teilt die Wortzahl durch 200, rechnet also mit etwa 200 Wörtern pro Minute, und rundet auf ganze Minuten. Ein Text mit 1.000 Wörtern ergibt so rund 5 Minuten. Wie schnell jemand tatsächlich liest, hängt vom Thema, vom Bildschirm und vom Vorwissen ab. Fachtexte mit Fachbegriffen und Zahlen lesen sich langsamer als Erzählendes. Nützlich ist der Wert für die Frage, ob eine Seite zum Anlass passt: Wer eine Öffnungszeit oder eine Telefonnummer sucht, will keinen langen Text. Eine Lesezeit-Angabe verbessert die Platzierung bei Google nicht von selbst.

    Keyword-Dichte: so wird sie berechnet

    Die Keyword-Dichte gibt an, wie viel Prozent aller Wörter eines Textes auf einen Suchbegriff entfallen. Bei einem einzelnen Wort heißt das: Anzahl der Vorkommen geteilt durch die Gesamtzahl der Wörter, mal 100. Steht „Heckenschnitt“ in einem Text mit 500 Wörtern fünfmal, liegt der Anteil bei 1 Prozent. Bei einer Wortgruppe zählt der Zähler jedes ihrer Wörter mit: Kommt „Website erstellen“ fünfmal vor, sind das zehn von 500 Wörtern, also 2 Prozent. Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle, gesucht wird aber genau diese Wortfolge. Andere Formen wie „Websites“ oder „erstellt“ zählen nicht mit. Die Rechnung ist einfach, ihre Aussagekraft ist begrenzt.

    Warum es keine ideale Keyword-Dichte gibt

    Google nennt keinen Idealwert für die Keyword-Dichte. Die Vorstellung, eine feste Prozentzahl führe zu guten Platzierungen, stammt aus einer Zeit, in der Suchmaschinen vor allem Wörter zählten. Heutige Suchmaschinen erkennen das Thema eines Textes auch dann, wenn der Begriff nur gelegentlich vorkommt und Synonyme und verwandte Wörter den Zusammenhang herstellen. Wer einen Begriff künstlich häufig wiederholt, riskiert das Gegenteil, denn das Anhäufen von Suchbegriffen, Keyword-Stuffing genannt, führt Google ausdrücklich in seinen Spam-Richtlinien auf. Die Dichte taugt deshalb als Warnlampe und nicht als Ziel: Ein sehr hoher Wert deutet darauf hin, dass der Text gekünstelt klingt.

    Natürlich schreiben: so bauen Sie Suchbegriffe ein

    Schreiben Sie zuerst für die Person, die eine Frage hat. Nennen Sie das Hauptthema in der Überschrift, im ersten Absatz und in ein bis zwei Zwischenüberschriften, und lassen Sie es sonst im Text so oft vorkommen, wie der Satz es verlangt. Verwenden Sie für denselben Sachverhalt verschiedene Wörter, so wie es ein Mensch im Gespräch täte. Lesen Sie den Text laut: Klingt eine Stelle gekünstelt, steckt dort ein Begriff zu oft. Konkrete Beispiele, Abläufe und Antworten auf typische Kundenfragen bringen den Besuchern mehr als Wiederholungen. Mehr zu Überschriften steht im Wissensbeitrag Überschriften.

    Ein Beispiel: Eine Seite über Gartenpflege nennt den Hauptbegriff in der Überschrift und im ersten Satz. Die folgenden Absätze erklären Ablauf, Termine und Vorbereitung und sprechen dabei vom Rasenmähen, vom Heckenschnitt oder vom Anlegen von Beeten, statt jedes Mal dasselbe Hauptwort zu wiederholen. Der Begriff muss nicht in jedem Absatz stehen, solange klar bleibt, worum es geht.

    Häufigste Wörter als Textkontrolle

    Die Liste zeigt die zwölf Wörter, die im Text am häufigsten vorkommen, ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung. Wörter mit bis zu zwei Buchstaben, reine Zahlen und gängige Füllwörter wie „und“, „der“, „mit“ oder „für“ blendet der Zähler aus, damit die inhaltlichen Begriffe sichtbar werden. Einzahl und Mehrzahl erscheinen getrennt. Taucht oben Ihr Hauptthema auf, ist der Text inhaltlich auf Kurs. Stehen dort Wörter wie „individuell“ oder „bieten“, deutet das auf Floskeln hin, die sich streichen lassen. Auch ein Firmenname, der in jedem zweiten Satz steht, fällt hier auf. Die Liste ist ein Werkzeug zum Überarbeiten und kein Qualitätsurteil. Wie Bemuar Inhalte je Leistung aufbaut, steht unter SEO. Texte schreibt Bemuar auf Wunsch, Sie geben sie vor der Veröffentlichung frei.

    Häufige Fragen

    Wie kann ich online Wörter zählen?

    Fügen Sie Ihren Text in das Feld des Zählers ein. Wörter, Zeichen, Sätze, Absätze und die geschätzte Lesezeit erscheinen sofort und aktualisieren sich bei jeder Änderung.

    Wie viele Zeichen hat mein Text mit und ohne Leerzeichen?

    Der Zähler zeigt beide Zahlen nebeneinander. Mit Leerzeichen zählen alle Zeichen einschließlich der Abstände und Zeilenumbrüche, ohne Leerzeichen alle übrigen. Welche Zahl gilt, bestimmt das Feld oder der Auftraggeber.

    Wie wird die Keyword-Dichte berechnet?

    Anzahl der Vorkommen geteilt durch die Gesamtzahl der Wörter, multipliziert mit 100. Bei einer Wortgruppe zählt dieser Zähler alle Wörter der Gruppe mit, zwei Wörter, die fünfmal vorkommen, sind also zehn Wörter des Textes.

    Was ist die ideale Keyword-Dichte?

    Es gibt keinen idealen Wert. Google nennt keine Zielgröße, und zwei Texte mit gleichem Anteil können sehr unterschiedlich gut sein. Orientieren Sie sich daran, ob der Text natürlich klingt und die Frage beantwortet.

    Wie viele Wörter sollte eine Webseite haben?

    Eine Mindestzahl gibt es nicht. Eine Seite sollte die Frage der Besucher vollständig beantworten. Dafür reichen manchmal wenige Absätze, bei umfangreichen Themen braucht es mehr. Füllen Sie Seiten nicht auf, nur um eine Zahl zu erreichen.

    Warum zeigt Word eine andere Wortzahl an?

    Programme zählen unterschiedlich. Dieser Zähler trennt zum Beispiel an Schrägstrichen und Punkten, „und/oder“ und „1.500“ ergeben hier je zwei Wörter. Andere Programme behandeln solche Fälle, Fußnoten oder Kopfzeilen anders. Kleine Abweichungen sind normal. Gilt eine Vorgabe für ein bestimmtes Programm, ist dessen Zählung maßgeblich.

    Werden meine Texte gespeichert oder an einen Server gesendet?

    Nein. Die Auswertung läuft im Browser, nichts wird an bemuar.com geschickt. Das Tool ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar.

    Kontakt

    Gefundene Punkte beheben lassen? Erzählen Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine persönliche Antwort per E-Mail oder Telefon.

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