Branche · Gastgewerbe

Website für Hotel und Ferienwohnung

Wer eine Unterkunft sucht, vergleicht Fotos, Lage, Preis und Bewertungen in wenigen Minuten. Eine eigene Website für Hotel und Ferienwohnung zeigt, was Ihr Haus ausmacht, und macht die Direktbuchung leicht.

Ein modernes Schlafzimmer mit großem Bett und Blick in den Garten

Direkt buchen,klar kalkuliert

Buchungsportale bringen Gäste, nehmen aber bei jeder Buchung eine Provision. Eine eigene Website ergänzt sie: Gäste, die Ihr Haus schon kennen oder gezielt suchen, buchen dort ohne Umweg. Dazu braucht die Seite überzeugende Fotos, verständliche Preise und einen Buchungsweg ohne Hürden.

  • Zimmer, Ausstattung und Lage ehrlich dargestellt
  • Belegungskalender und Buchungsmodul eingebunden
  • Gesamtpreis mit Nebenkosten und klare Stornoregeln
  • Mehrsprachig für Gäste aus dem In- und Ausland

Was auf die Seite gehört

Acht Bausteine für die Website eines Hotels oder einer Ferienwohnung.

  1. 01

    Zimmer und Ausstattung

    Jede Zimmerkategorie oder Wohnung bekommt eine eigene Seite mit Größe, Betten, Bad, Ausstattung und mehreren Fotos.

  2. 02

    Belegungskalender

    Freie und belegte Tage auf einen Blick, aus Ihrem Buchungssystem eingebunden, sodass nichts von Hand nachgetragen werden muss.

  3. 03

    Buchungsmodul

    Anfrage oder Direktbuchung über ein System, das sich in die Seite einbetten lässt und zu Ihrem Haus und Ihren Abläufen passt.

  4. 04

    Fotos und Lage

    Echte Bilder von Zimmern, Bad, Aussicht und Umgebung, dazu Anreise mit Auto und Bahn und die Frage, was in der Nähe liegt.

  5. 05

    Preise ohne Überraschungen

    Gesamtpreis mit Nebenkosten wie Endreinigung, Kurtaxe oder Bettensteuer, soweit sie bei Ihnen anfallen.

  6. 06

    Mehrsprachig

    Die Seite in Deutsch und in den Sprachen, die Ihre Gäste tatsächlich sprechen, mit sauberer Sprachumschaltung.

  7. 07

    Bedingungen und Hausordnung

    Stornobedingungen, An- und Abreise, Haustiere, Rauchen und Ruhezeiten, lesbar vor der Buchung.

  8. 08

    Google-Profil und Bewertungen

    Adresse, Ausstattung, Rezeptionszeiten und Link zur Buchung stimmen auf Website und Google-Profil überein, damit Gäste keine widersprüchlichen Angaben finden.

Worauf Gastgeber achten sollten

Hotel-Website erstellen lassen: eigene Seite oder nur Buchungsportale?

Buchungsportale haben Reichweite, und viele Gäste finden Unterkünfte dort zuerst. Dafür fällt bei jeder Buchung eine Provision an, und das Haus erscheint neben vielen Wettbewerbern in einem fremden Layout. Eine eigene Website ersetzt die Portale selten ganz, sie ergänzt sie. Stammgäste, Empfehlungen und Besucher, die den Namen des Hauses direkt googeln, sollten ohne Umweg bei Ihnen buchen können. Jede Direktbuchung spart die Provision, die sonst an das Portal geht, und gibt Ihnen den direkten Kontakt zum Gast. Ob Sie Direktbuchern einen besseren Preis oder ein kleines Extra anbieten dürfen, hängt von Ihren Verträgen mit den Portalen ab, lesen Sie die Klauseln zur Preisgestaltung vorher nach. Damit Gäste Ihre Seite überhaupt finden, sollte sie den Namen des Hauses im Titel tragen, auf dem Handy schnell laden und mit dem Google-Profil übereinstimmen.

Homepage für die Ferienwohnung: Was sie leisten sollte

Eine Ferienwohnung braucht weniger Seiten als ein Hotel, aber dieselbe Genauigkeit. Gäste wollen wissen, wie groß die Wohnung ist, wie viele Personen bequem schlafen, was in der Küche steht, ob es Balkon, Stellplatz oder WLAN gibt und wie weit es zum Ort, zum Wasser oder zum Wanderweg ist. Eine Startseite mit den besten Fotos, eine Seite zur Wohnung mit Ausstattungsliste, Preise, Verfügbarkeit und Kontakt tragen eine gute Seite bereits. Wer mehrere Wohnungen vermietet, bekommt für jede eine eigene Seite, die sich einzeln finden lässt. Wichtig ist eine ehrliche Beschreibung: Wer Treppen, Hellhörigkeit oder die Hunderegel verschweigt, sammelt später schlechte Bewertungen. Eine kurze Rubrik mit den häufigsten Fragen, etwa zu Wäsche, Handtüchern, Parken und Check-in ohne Rezeption, nimmt dem Vermieter viele Nachrichten ab.

Belegungskalender und Buchungsmodul einbinden

Ein Kalender, der von Hand gepflegt wird, ist schnell veraltet und führt zu Doppelbuchungen oder unnötigen Anfragen. Besser ist ein Buchungssystem, das den Kalender selbst führt und sich in die Website einbinden lässt. Gäste sehen freie Zeiträume, wählen Zimmer oder Wohnung und senden eine Anfrage oder buchen direkt. Die Belegung pflegen Sie im Buchungssystem selbst, die Website zeigt sie nur an. Wer zusätzlich Portale nutzt, sollte die Kalender abgleichen, zum Beispiel über iCal-Schnittstellen oder einen Channel-Manager. Letzterer gleicht Buchungen zuverlässiger ab, kostet aber laufend Geld. Wer schon ein System nutzt, behält es meist, andernfalls wird im Gespräch ein passendes ausgewählt. Bei der Auswahl zählen Dinge, die auf den ersten Blick unscheinbar sind: ob das System mehrere Sprachen kann, ob Anzahlungen möglich sind, wo die Daten liegen und welche Gebühren laufend anfallen. Diese Punkte klärt das Gespräch, bevor etwas gebaut wird.

Zimmerseiten, Ausstattung und Fotos

Die Zimmerseite entscheidet oft über die Buchung. Sie nennt Größe, Bettenart, Bad, Ausblick und Ausstattung in einer klaren Liste und zeigt mehrere Fotos: das Zimmer aus zwei Richtungen, das Bad, die Aussicht, Frühstücksraum oder Terrasse. Echte Fotos in gutem Licht schlagen Hochglanz, der nicht zum Haus passt, denn Gäste vergleichen mit den Bewertungen. Bilder werden für die Seite komprimiert, damit sie auch am Handy schnell laden. Stammen die Fotos von einem Berufsfotografen, klären Sie die Nutzungsrechte für die Website. Auch Angaben wie „ruhige Lage“ sollten stimmen: Wer an einer Straße liegt, schreibt es lieber dazu und nennt den Vorteil, etwa die gute Anbindung. Eine Fotoliste vor dem Start hilft: Welche Räume fehlen noch, welche Bilder sind veraltet, wo wurde seit dem Foto umgebaut? Zu jeder Kategorie gehört außerdem die maximale Belegung: wie viele Erwachsene und Kinder, ob ein Zustellbett oder Kinderbett möglich ist und was es kostet.

Lage und Anreise ohne Umwege erklären

Gäste suchen eine Unterkunft oft zuerst nach der Umgebung: Wanderwege, See, Altstadt, Messe, Skigebiet oder Therme. Die Lageseite beschreibt, was in der Nähe liegt und wie weit es ist, am besten mit Gehzeit oder Fahrzeit statt vager Aussagen wie „zentral“. Dazu gehören die Anreise mit Auto und Bahn, Parkmöglichkeiten, die Abholung vom Bahnhof, falls angeboten, und Hinweise zur Barrierefreiheit wie Stufen oder Aufzug. Eine interaktive Karte von Google Maps überträgt beim Laden Daten an Google und setzt deshalb in der Regel eine Einwilligung voraus. Ein statisches Kartenbild, das zur Routenplanung verlinkt, braucht das nicht und lädt schneller. Eine Liste mit Entfernungen zu Bahnhof, Supermarkt, Restaurants und Sehenswürdigkeiten spart Rückfragen. Wer Haustiere erlaubt oder Fahrräder verleiht, sagt das an dieser Stelle, denn solche Angaben entscheiden bei der Auswahl mit.

Mehrsprachige Website für Hotel und Ferienwohnung

Wer Gäste aus dem Ausland erwartet, braucht mindestens eine zweite Sprache, meist Englisch, je nach Gästestruktur weitere. Entscheidend ist, dass Preise, Stornoregeln, Hausordnung und Ausstattungslisten in jeder Sprache stimmen, nicht nur die Startseite. Automatische Übersetzungen ohne Prüfung führen zu Missverständnissen, bei Bedingungen sogar zu Streit. Sinnvoller sind weniger Sprachen, die sauber gepflegt sind. Technisch bekommt jede Sprache eigene Adressen und eine Sprachumschaltung, damit Suchmaschinen sie richtig zuordnen. Das Buchungsmodul sollte dieselben Sprachen beherrschen. Welche Sprachen sich lohnen, sehen Sie an Ihren bisherigen Gästen und Anfragen. Ebenso sollten Buchungsbestätigung und automatische E-Mails des Buchungssystems in der Sprache des Gastes ankommen. Und Anfragen in einer Fremdsprache sollten Sie tatsächlich beantworten können, sonst weckt die Sprachumschaltung Erwartungen, die niemand erfüllt.

Preise, Gesamtpreis und Nebenkosten richtig angeben

Wer Verbrauchern Preise nennt, muss nach der Preisangabenverordnung (PAngV) den Gesamtpreis angeben, also den Preis einschließlich Umsatzsteuer und aller Preisbestandteile, die verpflichtend anfallen. Bei Unterkünften sind das zum Beispiel Endreinigung oder Bettwäsche, wenn Gäste sie nicht abwählen können. Kurtaxe oder Bettensteuer fallen dort an, wo die Gemeinde sie erhebt, wie sie anzugeben sind, hängt vom Einzelfall ab. Gäste sollten vor der Buchung erkennen, was am Ende zu zahlen ist, und keinen Zusatzposten erst im letzten Schritt entdecken. Auf der Zimmerseite hilft ein Preisbeispiel: Zwei Erwachsene, drei Nächte, Endreinigung und Kurtaxe ergeben einen Betrag, den der Gast nachrechnen kann. Ob das Frühstück enthalten ist oder extra berechnet wird, steht direkt neben dem Zimmerpreis. Preise, Saisonzeiten und Mindestaufenthalt müssen mit dem Buchungssystem übereinstimmen, sonst zeigt die Website einen anderen Betrag als der letzte Buchungsschritt.

Stornobedingungen, Hausordnung und Buchungsbedingungen

Nichts sorgt für mehr Ärger als Regeln, die Gäste erst nach der Buchung erfahren. Stornobedingungen, Anzahlung, An- und Abreisezeiten, Haustiere, Rauchen, Ruhezeiten und Parken sollten vor der Buchung lesbar sein und in der Bestätigung noch einmal stehen. Für Beherbergung mit festem Termin oder Zeitraum besteht bei Buchungen über Website, Telefon oder E-Mail nach § 312g Abs. 2 BGB kein gesetzliches Widerrufsrecht, deshalb sind klare Stornoregeln wichtig. Eine kostenlose Stornierung können Sie freiwillig anbieten, dann mit eindeutiger Frist, etwa „bis 14 Tage vor Anreise“. Führt der Buchungsweg zu einer Zahlungspflicht, muss die Schaltfläche nach § 312j BGB mit „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet sein, etwa „zahlungspflichtig buchen“. Fragen Sie beim Anbieter des Buchungsmoduls nach, ob das erfüllt ist. Die Hausordnung sollte außerdem ohne Mühe auffindbar sein, etwa über einen Link in der Buchungsbestätigung und einen Aushang im Haus. Wer Regeln zu Lärm, Rauchen oder Haustieren hat, formuliert sie freundlich und begründet sie kurz, das wirkt besser als ein Katalog von Verboten.

Bewertungen und das Google-Profil für Hotels und Ferienwohnungen

Bevor Gäste buchen, lesen sie Bewertungen. Antworten Sie sachlich und freundlich auf Lob und Kritik, ohne den Gast bloßzustellen, und nennen Sie Lösungen statt Rechtfertigungen. Das Google-Profil zeigt Ihr Haus in Maps und in der Hotelsuche mit Fotos, Ausstattung, Bewertungen und Kontakt. Pflegen Sie Kategorie, Rezeptionszeiten, Fotos und den Link zur Website. Ob Direktbuchungen mit Preisen angezeigt werden können, hängt vom Buchungssystem und von Googles Programmen ab, fragen Sie Ihren Anbieter. Bewertungen von Portalen auf die eigene Seite zu übernehmen, ist nach den Nutzungsbedingungen nicht immer erlaubt, prüfen Sie das vorher. Bewertungen gegen einen Rabatt oder ein Geschenk einzuholen, verstößt gegen die Richtlinien von Google. Auch eine kritische Bewertung bleibt für künftige Gäste sichtbar, deshalb zählt der Ton der Antwort mehr als der Streit um die Sache. Mehr zum Profil steht im Ratgeber Google-Unternehmensprofil pflegen.

Datenschutz, Impressum und Barrierefreiheit für Gastgeber

Bei einer Buchung gibt der Gast Namen, Anschrift, Kontaktdaten und oft Zahlungsdaten an. Die Datenschutzerklärung erklärt, wofür diese Daten verwendet und an wen sie weitergegeben werden, etwa an das Buchungssystem oder den Zahlungsdienst. Mit dem Anbieter des Buchungsmoduls ist in der Regel ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nötig. Wer eine Unterkunft regelmäßig und gegen Entgelt anbietet, braucht in der Regel ein Impressum nach § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit dem 28. Juni 2025 auch für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, also etwa für Online-Buchungen durch Verbraucher. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme sind bei Dienstleistungen davon ausgenommen. Ob die Ausnahme greift, prüfen Sie für Ihren Betrieb. Wie lange Gästedaten gespeichert werden, nennt die Datenschutzerklärung ebenfalls, steuerliche Aufbewahrungsfristen spielen dabei eine Rolle. Impressum und Datenschutzerklärung müssen von jeder Seite aus leicht erreichbar sein. Bemuar bindet Schriften und Skripte vom eigenen Server ein und baut die Seite barrierearm. Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.

So läuft es ab

Von der ersten Anfrage bis zur fertigen Website vergehen meist zwei bis vier Wochen.

  1. Gespräch

    Telefon, Video oder vor Ort nach Absprache: Haus, Zimmer oder Wohnungen, Buchungssystem, Sprachen, vorhandene Fotos.

  2. Festpreis

    Sie bekommen ein schriftliches Angebot, bevor die Arbeit beginnt. Texte schreibt Bemuar auf Wunsch, Sie geben sie frei.

  3. Umsetzung

    Zimmerseiten, Kalender, Buchungsmodul, Preise und Pflichttexte werden gebaut. Sie sehen jeden Schritt, bevor etwas online geht.

  4. Start und Pflege

    Nach Ihrer Freigabe geht die Seite online. Hosting, Domain, Updates und Backups übernimmt Bemuar auf Wunsch.

Häufige Fragen

Was kostet es, eine Hotel-Website erstellen zu lassen?

Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Ob ein Hotel mit mehr Zimmerseiten, Sprachen und Buchungsmodul darüber liegt, steht im schriftlichen Festpreis, den Sie vor Beginn der Arbeit bekommen. Hosting und Domain kosten laufend Geld, den Betrag nennt das Angebot.

Lohnt sich eine eigene Website neben Buchungsportalen?

Für viele Häuser ja: Direktbuchungen sparen die Provision, und Gäste, die Ihr Haus gezielt suchen, finden bei Ihnen alle Informationen. Portale bleiben als Reichweite nützlich. Wie hoch der Anteil der Direktbuchungen wird, lässt sich nicht versprechen.

Kann ich einen Belegungskalender auf der Website einbinden?

Ja, über ein Buchungssystem, das sich einbetten lässt. Die Belegung pflegen Sie dort selbst, die Website zeigt sie an. Wer schon ein System nutzt, behält es meist, andernfalls wird im Gespräch ein passendes ausgewählt.

Brauche ich für die Ferienwohnung ein Impressum?

Wer eine Ferienwohnung regelmäßig und gegen Entgelt anbietet, braucht in der Regel ein Impressum nach § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes. Dazu gehören Name, Anschrift, E-Mail-Adresse und ein weiterer Kontaktweg. Im Zweifel klären Sie das mit einer Rechtsberatung.

Was muss bei den Preisen auf einer Hotel-Website stehen?

Verbraucher müssen den Gesamtpreis erkennen können, also inklusive Umsatzsteuer und verpflichtender Nebenkosten wie Endreinigung. Kurtaxe oder Bettensteuer gehören, wo sie anfallen, klar erkennbar dazu. Wie genau, hängt vom Einzelfall ab, eine Rechtsberatung klärt das.

Kann die Website einer Ferienwohnung mehrsprachig sein?

Ja. Jede Sprache bekommt eigene Seiten und eine Umschaltung. Wichtig ist, dass Preise und Bedingungen in jeder Sprache stimmen. Auf Wunsch schreibt Bemuar die deutschen Texte, fremdsprachige Fassungen sollten Sie von einer Muttersprachlerin oder einem Muttersprachler prüfen lassen.

Welche Fotos gehören auf die Website einer Ferienwohnung?

Jeder Raum, die Küche, das Bad, Balkon oder Terrasse, die Aussicht, der Eingang und die Umgebung. Die Bilder sollten hell, echt und nicht übertrieben bearbeitet sein und den heutigen Zustand zeigen, damit sich Gäste nicht getäuscht fühlen.

Kann ich Preise und Fotos später ändern?

Ein Redaktionssystem zum Selbstpflegen gibt es nicht. Neue Preise, Saisonzeiten oder Fotos schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. Preise und Belegung im Buchungssystem ändern Sie dort selbst.

Wie lange dauert es, bis die Website online ist?

Meist zwei bis vier Wochen vom ersten Gespräch bis zum Start. Wie schnell es geht, hängt auch davon ab, wie rasch Fotos, Texte und Angaben zum Buchungssystem bei Bemuar ankommen. Gespräche laufen am Telefon, per Video oder vor Ort nach Absprache.

Kontakt

Erzählen Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine persönliche Antwort per E-Mail oder Telefon.

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