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Website für Bauunternehmen

Wer ein Haus bauen oder ein Gebäude sanieren lässt, schaut sich vorher an, was ein Betrieb schon gebaut hat. Eine gute Website für Bauunternehmen zeigt echte Projekte, nennt die Leistungen klar und macht die Anfrage leicht. Drei Fragen stehen dabei vorne: Was wurde gebaut, wer führt aus, und wie ist der Betrieb erreichbar?

Ein Mann hält auf einer Baustelle Baupläne hoch und vergleicht sie mit dem Raum vor ihm

Erst Referenzen,dann das Angebot

Bei Bauprojekten geht es um viel Geld und lange Zeiträume. Wer anfragt, will vorher sehen, ob der Betrieb ähnliche Aufgaben schon gelöst hat und ob er in der eigenen Gegend arbeitet. Fotos echter Projekte, klare Leistungen und eine unkomplizierte Anfrage beantworten das, bevor das erste Telefonat stattfindet.

  • Projekte mit Fotos und Eckdaten statt Werbesätzen
  • Anfrage mit Plänen, Fotos und Wunschzeitraum
  • Eigene Einstiege für Bauherren, Gewerbe und Verwaltungen
  • Karriereseite für Fachkräfte und Nachwuchs

Was auf die Seite gehört

Acht Bausteine, nach denen Bauherren und Auftraggeber vor der ersten Anfrage suchen.

  1. 01

    Referenzen mit Fotos

    Jedes Projekt bekommt eine eigene Seite mit Art des Bauvorhabens, Leistungsumfang, Zeitraum und mehreren Fotos. Angaben, die sich nicht belegen lassen, bleiben weg.

  2. 02

    Leistungen von Rohbau bis Schlüsselfertig

    Rohbau, Sanierung, Anbau, Schlüsselfertigbau: Jede Leistung wird in einfachen Worten erklärt, mit dem, was der Betrieb selbst ausführt und wo Partnerbetriebe eingebunden sind.

  3. 03

    Einsatzgebiet

    Bis zu welcher Entfernung der Betrieb baut, auf Wunsch nach Auftragsgröße getrennt: Sanierungen im näheren Umkreis, größere Projekte auch weiter weg.

  4. 04

    Anfrage mit Plänen und Fotos

    Ein Formular mit Upload für Grundrisse, Bauzeichnungen und Fotos vom Bestand. So liegt beim ersten Gespräch schon das Wichtigste auf dem Tisch.

  5. 05

    Einstieg für jede Zielgruppe

    Private Bauherren, Gewerbekunden, Hausverwaltungen und öffentliche Auftraggeber suchen Unterschiedliches. Eigene Abschnitte beantworten ihre Fragen direkt.

  6. 06

    Karriereseite

    Offene Stellen, Ausbildung, Art der Baustellen und eine feste Ansprechperson. Fachkräfte am Bau schauen genau hin, bevor sie den Arbeitgeber wechseln.

  7. 07

    Bauablauf für Bauherren

    Von der Besichtigung über Angebot und Ausführung bis zur Übergabe in wenigen Schritten. Wer den Ablauf kennt, fragt gezielter an und plant seinen Termin besser.

  8. 08

    Google-Profil passend zur Website

    Kategorie, Servicegebiet, Telefonnummer und Fotos im Unternehmensprofil stimmen mit der Website überein. Viele Anfragen beginnen dort, nicht auf der Startseite.

Worauf Baubetriebe achten sollten

Referenzprojekte zeigen, ohne Bauherren zu übergehen

Fotos von Baustellen und fertigen Gebäuden sind das stärkste Argument einer Bau-Website. Gleichzeitig zeigen sie das Zuhause oder den Betrieb eines Auftraggebers. Klären Sie deshalb vorab mit dem Bauherrn, ob die Fotos veröffentlicht werden dürfen, am besten schriftlich. Worauf beim Fotografieren zu achten ist, steht im Ratgeber zu Baustellenfotos.

Zu jedem Projekt genügen wenige ehrliche Angaben: Art des Vorhabens, Umfang, Zeitraum und die ausgeführten Leistungen. Eine Zeile zu Besonderheiten hilft, etwa ein enges Grundstück, ein Altbau mit Auflagen oder ein Anbau bei laufendem Betrieb. Hat ein Partnerbetrieb die Haustechnik übernommen, steht auch das dort. Mehrere Fotos aus verschiedenen Bauphasen zeigen mehr als ein einzelnes Hochglanzbild. Straße und Hausnummer bleiben weg.

Rohbau, Sanierung, Schlüsselfertig: Leistungen verständlich erklären

Wer zum ersten Mal baut, kennt die Fachwörter nicht. Die Leistungsseite erklärt deshalb in einfachen Worten, was dahintersteckt. Beim Rohbau entsteht das tragende Gerüst des Gebäudes mit Fundament, Wänden und Decken. Bei der Sanierung wird ein bestehendes Gebäude instand gesetzt oder erneuert. Schlüsselfertig bedeutet in der Regel, dass ein Auftragnehmer den Bau samt Koordination der Gewerke bis zur Übergabe verantwortet. Was im Einzelnen dazugehört, unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb, also gehört der Leistungsumfang klar benannt.

Ergänzen Sie je Leistung, was der Betrieb selbst ausführt und wo Partnerbetriebe arbeiten. Das beantwortet die häufigste Frage am Telefon, nämlich wer bei Heizung, Elektro oder Putz eigentlich auf der Baustelle steht. Jede Leistung auf einer eigenen Seite lässt sich außerdem besser finden und verlinken als eine lange Sammelseite.

Vier Zielgruppen, vier Fragen

Private Bauherren fragen nach Ablauf, Ansprechperson und Terminen. Gewerbekunden wollen wissen, ob der Betrieb Kapazitäten und vergleichbare Objekte hat. Hausverwaltungen suchen einen verlässlichen Ansprechpartner für Instandhaltung und Sanierung, bei Schäden auch kurzfristig. Öffentliche Auftraggeber prüfen Eignung und Nachweise. Mit einem eigenen Abschnitt je Gruppe findet jeder seine Antwort, ohne durch die ganze Seite zu scrollen.

Auf der Startseite genügen vier klar beschriftete Einstiege, zum Beispiel „Für Bauherren“, „Für Gewerbe“, „Für Verwaltungen“ und „Für öffentliche Auftraggeber“. Dahinter stehen jeweils ein kurzer Text, passende Referenzen und die Ansprechperson für diese Gruppe. Referenzen, die zu einer Gruppe passen, stehen bei dieser Gruppe und nicht verstreut. Eine Hausverwaltung findet so den Sanierungsfall, ein Gewerbekunde die Halle.

Der Bauablauf, erklärt für private Bauherren

Private Bauherren bauen selten öfter als einmal und wissen nicht, was auf sie zukommt. Ein Abschnitt zum Bauablauf nimmt diese Unsicherheit. Er beschreibt in wenigen Schritten, wie ein Projekt üblicherweise verläuft: Erstgespräch und Besichtigung, Abstimmung der Unterlagen, Angebot und Vertrag, Vorbereitung der Baustelle, Ausführung, Abnahme und Übergabe. Bei jedem Schritt steht, was der Bauherr beiträgt und wer sein Ansprechpartner ist.

Zeiträume nennt der Betrieb nur allgemein, denn Genehmigungen, Wetter und Lieferzeiten bestimmen den Termin mit. Welche Regeln für Abnahme und Mängelrechte gelten, richtet sich nach Gesetz und Bauvertrag. Die Website verweist darauf, sie ersetzt ihn nicht. Hilfreich ist außerdem eine Liste dessen, was Bauherren vorbereiten sollten: Unterlagen zum Grundstück oder Gebäude, Wünsche zur Ausstattung, ein grober Kostenrahmen. Wer sie vorab kennt, kommt vorbereitet zum Erstgespräch.

Die Anfrage mit Plänen und Fotos bereitet das erste Gespräch vor

Ein Formular mit Feldern für Art des Vorhabens, Objekt oder Grundstück, Wunschzeitraum und Rückrufzeit spart Rückfragen. Über den Upload kommen Pläne, Baubeschreibungen und Fotos als PDF oder Bild an. Dateigröße und Dateitypen werden begrenzt, und die Datenschutzerklärung nennt, was mit den Unterlagen geschieht.

Einen verbindlichen Preis kann ein Formular bei Bauvorhaben nicht liefern. Es ersetzt das Gespräch nicht, es bereitet es vor. Nach dem Absenden sollte klar sein, dass die Anfrage angekommen ist und wann ungefähr eine Antwort folgt. Nennen Sie nur eine Frist, die sich einhalten lässt. Wenige Pflichtfelder senken die Hürde: Name, Rückrufweg und Art des Vorhabens genügen, alles Weitere ist freiwillig.

Nachweise und Mitgliedschaften nur mit Beleg

Eintrag in die Handwerksrolle, Innungsmitgliedschaft, Präqualifikation für öffentliche Aufträge, Zertifikate: Solche Angaben schaffen Vertrauen, aber nur, wenn sie zutreffen und aktuell sind. Auf die Seite kommt deshalb nur, was der Betrieb belegen kann. Ein abgelaufenes Zertifikat oder ein Logo ohne Mitgliedschaft kann Ärger bringen, mit Auftraggebern wie mit Mitbewerbern. Fehlt ein Nachweis, tragen die Referenzen die Seite.

Das gilt auch für Versicherungen: Ein Hinweis auf bestehenden Versicherungsschutz steht nur dort, wo die Police vorliegt und aktuell ist. Hilfreich ist ein fester Termin, etwa einmal im Jahr, an dem der Betrieb alle Nachweise auf der Website mit den Unterlagen abgleicht. Läuft ein Zertifikat aus oder endet eine Mitgliedschaft, wird die Angabe angepasst oder entfernt, bevor ein Auftraggeber nachfragt.

Fachkräfte am Bau finden: die Karriereseite

Bauleiter, Poliere, Maurer, Zimmerer, Bauzeichner, Kraftfahrer: Wer sich bewirbt, vergleicht Arbeitgeber vorher auf der Website. Eine Karriereseite für Baubetriebe zeigt, welche Art von Baustellen es gibt, etwa Wohnungsbau, Gewerbe oder Sanierung, wie die Arbeitszeiten aussehen und welche Ausbildungsberufe angeboten werden. Dazu kommen Angaben wie Firmenfahrzeug oder Fortbildung, aber nur, wenn es sie wirklich gibt. Eine Frage stellen fast alle Bewerber: Geht es jeden Tag vom Betriebshof zur Baustelle und abends zurück, oder gibt es Montage mit Übernachtung?

Fotos vom Team auf der Baustelle zeigen mehr als Stockbilder, sofern die Abgebildeten einverstanden sind. Ein Telefonat als Einstieg senkt die Hürde: Neben dem Bewerbungsformular steht eine Nummer, unter der ein Polier oder Bauleiter Fragen beantwortet. Ein Feld für Führerscheinklassen und Zusatzqualifikationen, etwa für Kran oder Stapler, ersetzt den ausführlichen Lebenslauf.

Projektfotos: groß zeigen und trotzdem schnell laden

Eine Bau-Website lebt von Bildern, und Bilder machen Seiten langsam, wenn sie ungeprüft aus der Kamera kommen. Ein Handyfoto hat oft mehrere Megabyte. Für die Website wird es auf die tatsächlich angezeigte Breite verkleinert und komprimiert, und Bilder weiter unten laden erst, wenn jemand dorthin scrollt. Hochformat eignet sich für Fassaden und Treppenhäuser, Querformat für Grundstücke und Baufortschritt.

Jedes Bild bekommt einen Alternativtext, der beschreibt, was zu sehen ist, etwa „Rohbau eines Einfamilienhauses mit Gerüst“. Das hilft Besuchern mit Screenreader und sagt Suchmaschinen, worum es auf der Seite geht. Dateinamen wie „IMG_4471“ tauschen Sie vorher gegen sprechende Namen aus. Eine Galerie, die sich am Handy mit dem Finger durchwischen lässt, gehört dazu. Zu viele Bilder auf einer Seite verlangsamen sie, deshalb bekommt jedes Projekt seine eigene Seite.

Erreichbarkeit ehrlich angeben

Auf Baustellen klingelt das Telefon oft, wenn niemand abnehmen kann. Die Website sagt deshalb offen, wann das Büro besetzt ist und wie schnell ein Rückruf üblicherweise erfolgt, sofern sich das einhalten lässt. Für laufende Projekte kann ein eigener Kontaktweg sinnvoll sein, etwa eine feste Nummer für Bauherren mit Fragen zur Baustelle, getrennt vom Telefon für neue Anfragen.

Bei Hausverwaltungen entscheidet oft die Erreichbarkeit bei Schäden. Dort steht, ob es einen Bereitschaftsdienst gibt und wie er erreichbar ist. Gibt es keinen, schreiben Sie das ebenso klar hin. Kommen Bauherren zur Bemusterung oder Besprechung ins Büro, helfen ein Hinweis zum Parken und die Angabe, ob ein Termin nötig ist.

Das Google-Unternehmensprofil eines Bauunternehmens

Wer bei Google nach einem Bauunternehmen sucht, sieht oft zuerst das Unternehmensprofil. Für Baubetriebe sind drei Felder wichtig: die Hauptkategorie, die zum Kerngeschäft passt, das Servicegebiet, wenn der Betrieb zu den Kunden fährt, und Fotos fertiger Projekte. Name, Telefonnummer und Öffnungszeiten stimmen mit der Website überein, Name und Anschrift auch mit dem Impressum. Weitere Hinweise stehen im Ratgeber zum Google-Unternehmensprofil. Ob und wo das Profil in den Ergebnissen erscheint, entscheidet Google. Eine Position kann niemand versprechen.

Für ein Bauunternehmen lohnt es sich, im Profil die Leistungen einzeln aufzuführen, zum Beispiel Rohbau, Sanierung oder Anbau, und nach jeder Übergabe neue Fotos hochzuladen. Bewertungen von Bauherren kommen meist nach der Abnahme, wenn das Ergebnis feststeht. Bitten Sie dann alle Bauherren darum und nicht nur ausgewählte: Google untersagt, gezielt nur positive Bewertungen einzuholen oder eine Gegenleistung dafür anzubieten. Auf jede Bewertung antworten Sie sachlich.

Was alte Websites von Bauunternehmen oft vermissen lassen

Bei Seiten, die vor Jahren entstanden sind, zeigen sich meist dieselben Schwächen: Der Text lässt sich auf dem Handy nur mit Zoomen lesen, Referenzbilder sind winzig oder fehlen, Leistungen stehen als Stichwortliste ohne Erklärung, und die Telefonnummer ist nur als Bild eingebunden. Dazu kommen ein Impressum, das Jahre alt ist, Stockfotos von Baustellen, die mit dem Betrieb nichts zu tun haben, und Karriereseiten mit Stellen, die längst besetzt sind.

Ein Relaunch räumt das nicht nur optisch auf, er sortiert die Inhalte neu: Wer will was wissen, und wie schnell findet er es? Gute Projektfotos und Texte lassen sich übernehmen, Stockbilder und besetzte Stellen fallen weg. Jede bisherige Adresse sollte per Weiterleitung zur passenden neuen Seite führen, damit Links von Architekten, Verbänden oder Branchenverzeichnissen nicht ins Leere laufen.

Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Welche Nachweise eine Ausschreibung verlangt und welche Angaben in Ihr Impressum gehören, ist im Einzelfall zu prüfen, etwa mit Kammer oder Verband.

So läuft es ab

Vom ersten Gespräch bis zum Start vergehen meist zwei bis vier Wochen, je nachdem, wie schnell Fotos und Projektdaten vorliegen.

  1. Gespräch

    Telefonat, Video oder Treffen vor Ort nach Absprache: Leistungen, Einsatzgebiet, wichtigste Projekte, Zielgruppen und offene Stellen.

  2. Festpreis

    Sie bekommen ein schriftliches Angebot. Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Zusätzliche Projektseiten oder eine ausführliche Karriereseite fließen in den Festpreis ein, der vor dem Start feststeht.

  3. Umsetzung

    Aufbau der Seiten, Projektbeschreibungen und Anfrageformular mit Upload. Texte schreibt auf Wunsch Bemuar, Sie geben jeden Text frei, bevor er online geht.

  4. Start und Pflege

    Nach Ihrer Freigabe geht die Seite online. Ein fertiges Projekt melden Sie mit Fotos per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt es ein. Hosting, Updates und Backups gibt es auf Wunsch dazu.

Häufige Fragen

Was kostet eine Homepage für ein Bauunternehmen?

Das hängt vom Umfang ab, zum Beispiel von der Zahl der Projektseiten. Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Den Festpreis bekommen Sie schriftlich, bevor die Arbeit beginnt.

Was gehört auf die Startseite eines Bauunternehmens?

Drei Dinge, die Besucher ohne Scrollen finden: wofür der Betrieb steht, ein Referenzfoto und der Weg zur Anfrage. Darunter folgen Leistungen, ausgewählte Projekte und die Einstiege für die Zielgruppen. Die Telefonnummer steht im Kopfbereich, das Impressum ist von jeder Seite erreichbar.

Wie viele Referenzen sollten auf die Seite?

Lieber wenige gut dokumentierte als viele dünne. Drei bis fünf Projekte mit guten Fotos und klaren Angaben sind ein solider Anfang. Weitere Projekte kommen nach und nach dazu, sobald sie fertig und fotografiert sind.

Darf ich Baustellenfotos ohne Zustimmung des Bauherrn veröffentlichen?

Sicherer ist die Zustimmung, am besten schriftlich. Auf Fotos können Personen, Kennzeichen oder das Wohnumfeld erkennbar sein, und Bauherren legen meist Wert darauf, dass ihr Zuhause nicht öffentlich auftaucht. Straße und Hausnummer lassen Sie in jedem Fall weg.

Können Bauherren Pläne direkt hochladen?

Ja. Grundrisse, Baubeschreibungen und Fotos vom Bestand lassen sich als PDF oder Bild mitschicken. Sehr große Pläne aus einem CAD-Programm kommen am besten als PDF, damit sie auf jedem Gerät zu öffnen sind.

Was gehört auf die Seite, wenn auch öffentliche Auftraggeber anfragen?

Ein eigener Abschnitt mit den vorhandenen Nachweisen, vergleichbaren Referenzen und einer festen Ansprechperson. Welche Nachweise eine Ausschreibung verlangt, steht in den Vergabeunterlagen, die Website ersetzt sie nicht.

Wie lange dauert es, bis die Website eines Bauunternehmens online ist?

Vom ersten Gespräch bis zum Start meist zwei bis vier Wochen. Den Takt bestimmen Fotos und Projektdaten: Liegen sie früh vor, geht es schneller. Fehlen Bilder fertiger Projekte, startet die Seite auch mit weniger Referenzen, die weiteren kommen später dazu.

Kann ich neue Projekte später selbst eintragen?

Ein Redaktionssystem zum Selbstpflegen gibt es bei Bemuar nicht. Ein fertiges Projekt melden Sie mit Fotos und Eckdaten per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt es ein.

Brauchen Bauunternehmen eine Website, wenn die Aufträge über Architekten und Ausschreibungen kommen?

Architekten, Planer und Vergabestellen schauen sich Betriebe vorher meist im Netz an: Referenzen, Leistungen, Kapazitäten, Ansprechperson. Die Website beantwortet das vorab. Einem Angebot an private oder gewerbliche Auftraggeber kann außerdem ein Link zu passenden Referenzprojekten beiliegen.

Gilt das auch für kleinere Handwerksbetriebe?

Ja, mit anderen Schwerpunkten: Kleine Betriebe brauchen oft einen Notdienst, schnelle Anfragen per Foto und ein gepflegtes Google-Profil. Dafür gibt es eine eigene Seite für Handwerker.

Kontakt

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