Website für Handwerker
Der Wasserhahn tropft, das Dach ist undicht, die Heizung fällt aus: Wer einen Handwerker braucht, sucht schnell und meist auf dem Handy. Eine gute Website zeigt in Sekunden, was der Betrieb macht, wo er arbeitet und wie man ihn erreicht. Wer eine Homepage für Handwerker erstellen lassen will, sollte deshalb zuerst die Fragen sammeln, die Kunden vor dem ersten Anruf haben.

Schaden zeigen,Termin abstimmen
Ein Handwerksbetrieb hat selten Zeit für lange Telefonate. Je mehr der Interessent vorher weiß, desto kürzer wird das erste Gespräch: Gehört die Arbeit zu den Leistungen, liegt der Ort im Einsatzgebiet, geht ein Foto vom Schaden per WhatsApp? Steht das auf der Website, kommt die Anfrage gleich vollständig an.
- Leistungen je Gewerk in klaren Worten
- Notdienst mit Zeiten, falls er angeboten wird
- Foto vom Schaden per Formular oder WhatsApp
- Impressum mit Kammer und Berufsbezeichnung, wo nötig
Was auf die Seite gehört
Acht Bausteine, vom Notdienst bis zur Lehrstelle.
- 01
Leistungen je Gewerk
Was der Betrieb macht und was nicht, getrennt nach Gewerken oder Aufträgen, etwa Heizung, Elektro, Dach oder Garten. Ein klarer Satz je Leistung genügt.
- 02
Einsatzgebiet
Die Orte und der Umkreis, in denen der Betrieb Aufträge übernimmt, damit Anfragen von weit außerhalb gar nicht erst eintreffen.
- 03
Notdienst, wenn es ihn gibt
Zeiten, Telefonnummer und ein Antippen zum Anrufen. Wer keinen Notdienst anbietet, sagt das ebenfalls, damit niemand vergeblich wartet.
- 04
Fotos echter Aufträge
Vorher und nachher aus demselben Blickwinkel, ohne Stockfotos. Das zeigt Sorgfalt besser als jeder Werbesatz.
- 05
Ablauf eines Auftrags
Vom Anruf über die Besichtigung bis zur Rechnung in wenigen Schritten. Dazu gehört, ob ein Kostenvoranschlag vor Ort entsteht und ob die Anfahrt berechnet wird.
- 06
Anfrage mit Foto
Ein kurzes Formular mit Bild-Upload und ein WhatsApp-Button. Ein Foto sagt oft mehr als eine Beschreibung am Telefon.
- 07
Bewertungen, die echt sind
Ein Link zum Google-Profil und, mit Zustimmung der Kunden, einzelne Stimmen auf der Seite. Echte Rückmeldungen, kein Zukauf, keine Gegenleistung.
- 08
Ausbildung und Stellen
Eine Seite für Auszubildende und Gesellen mit Ansprechperson und Weg zur Bewerbung, auf Wunsch auch per Anruf statt Anschreiben.
Worauf Handwerksbetriebe achten sollten
Eine Handwerker-Website, viele Gewerke: was sich unterscheidet
Ein Sanitärbetrieb braucht andere Seiten als ein Tischler. Bei Heizung, Sanitär und Elektro stehen Notdienst, Störungsmeldung und Wartung im Vordergrund. Dachdecker und Zimmerer leben von Fotos vor Ort und von der Frage, ob ein Besichtigungstermin nötig ist. Maler und Bodenleger zeigen Vorher-nachher-Bilder, Tischler und Schreiner eine Galerie gefertigter Stücke. Im Garten- und Landschaftsbau spielen die Jahreszeiten eine Rolle: Pflege im Sommer, Laub und Winterdienst später im Jahr.
Die Startseite spiegelt diesen Schwerpunkt. Betriebe mit mehreren Gewerken geben jedem eine eigene Seite, damit nicht alles auf einer langen Seite steht und Besucher direkt zu ihrem Anliegen springen. Wer nur ein Gewerk anbietet, braucht keine Aufteilung, sondern eine Seite mit klaren Leistungen und mehreren Fotos. Für Elektrobetriebe und den Garten- und Landschaftsbau gibt es eigene Seiten mit den Besonderheiten dieser Branchen: Elektriker und Garten- und Landschaftsbau.
Einsatzgebiet und Erreichbarkeit: Umkreis statt endloser Ortsliste
Anfragen von weit außerhalb kosten Zeit, ohne dass ein Auftrag daraus wird. Ein klarer Satz zum Einsatzgebiet, etwa als Umkreis in Kilometern oder mit den Landkreisen, in denen der Betrieb arbeitet, sortiert sie vorab aus. Eine lange Liste von Ortsnamen im Fließtext liest sich schlecht und hilft Besuchern kaum. Ergänzen Sie, wenn es zutrifft, was außerhalb des Gebiets möglich ist, zum Beispiel größere Aufträge gegen Anfahrtspauschale. Im Formular klärt die Postleitzahl schon vor dem Rückruf, ob der Auftrag in den Umkreis fällt.
Zur Erreichbarkeit gehören Telefonzeiten, Zeiten für Rückrufe und ein Hinweis auf die Betriebsferien, der nach dem Urlaub wieder verschwindet. Stimmen Website, Google-Profil und Ansage auf dem Anrufbeantworter überein, wirkt der Betrieb verlässlich.
Notdienst: nur versprechen, was geleistet wird
Ein Notdienst gehört sichtbar auf die Startseite, mit Zeiten und einer Telefonnummer, die sich per Fingertipp wählen lässt. Dazu gehört Ehrlichkeit: Wer nachts oder am Wochenende nicht ausrückt, schreibt das hin. Zuschläge für Nacht, Wochenende oder Feiertage nennen Sie vorab, damit es an der Haustür keinen Streit gibt. Zusagen zur Anfahrtszeit gehören nur auf die Seite, wenn sie sich auch einhalten lassen.
Hilfreich ist eine kurze Liste mit Angaben, die der Anrufer bereithalten sollte: Adresse, Art der Störung, ein Foto, eine Rückrufnummer. Bei akuter Gefahr, etwa Gasgeruch, steht der Hinweis auf den Notruf an erster Stelle. Arbeitet der Betrieb am Wochenende mit einem Partnerbetrieb zusammen, steht auch das dabei, damit Kunden wissen, wer kommt.
Anfrage per Formular oder WhatsApp, am besten mit Foto
Bei einem Wasserschaden, einem defekten Zaun oder einer kaputten Tür ist ein Foto oft der schnellste Weg zu einer ersten Einschätzung. Das Formular nimmt Bilder entgegen, daneben steht ein WhatsApp-Button. Er ist ein einfacher Link: Solange niemand ihn antippt, gehen keine Daten an WhatsApp. Die Datenschutzerklärung sollte erklären, wie Anfragen per Formular und per WhatsApp verarbeitet werden.
Das Formular braucht nur wenige Felder: Art der Arbeit, Postleitzahl, Wunschzeitraum, Telefonnummer und Foto. Eine Rückrufzeit ersetzt das Hin und Her. Auf Kundenfotos ist meist eine Wohnung zu sehen, entsprechend sorgfältig gehen Sie damit um. Wer Anfragen per WhatsApp annimmt, nutzt dafür besser eine eigene Geschäftsnummer als das private Handy.
Fotos echter Aufträge statt Stockbilder
Stockfotos lächelnder Handwerker erkennen Besucher sofort, und sie sagen nichts über den Betrieb. Besser sind eigene Bilder: das Team vor dem Firmenwagen, die Werkstatt, ein frisch verlegter Boden, ein neues Dach. Vorher-nachher-Paare aus demselben Blickwinkel zeigen die Arbeit am deutlichsten. Auf Bildern aus Kundenwohnungen sollen keine persönlichen Dinge, Gesichter oder Hausnummern erkennbar sein, und für die Veröffentlichung fragen Sie den Auftraggeber vorher. Wenige gute Bilder sind besser als viele mittelmäßige.
Beim Fotografieren zählen Licht und Ordnung: Werkzeug und Material liegen nicht im Bild herum, das Foto entsteht bei Tageslicht, und das Ergebnis wird aus der Entfernung und im Detail gezeigt, etwa der Anschluss einer Dachfläche an den Schornstein.
Den Ablauf eines Auftrags in einfachen Schritten erklären
Kunden, die zum ersten Mal einen Handwerker beauftragen, wissen oft nicht, was auf sie zukommt. Ein kurzer Ablauf nimmt die Unsicherheit: Anfrage, Rückruf, Besichtigung oder Einschätzung per Foto, Angebot oder Kostenvoranschlag, Terminvereinbarung, Ausführung, Rechnung. Bei jedem Schritt steht, was der Kunde beitragen muss, etwa Zugang zur Wohnung, freie Arbeitsflächen oder einen Stromanschluss vor Ort.
Schreiben Sie auch, was sich vorab nicht klären lässt: Bei Altbauten und Reparaturen zeigt sich manchmal erst beim Öffnen, was wirklich nötig ist. Ein Hinweis, wie der Betrieb damit umgeht, etwa durch Rücksprache vor einem Mehraufwand, schafft Vertrauen und beugt Streit bei der Rechnung vor.
Bewertungen: echt, nicht gekauft
Viele Interessenten sehen zuerst das Google-Unternehmensprofil mit Bewertungen, Öffnungszeiten und Telefonnummer, noch bevor sie die Website öffnen. Die Angaben dort und auf der Website sollten übereinstimmen. Um Bewertungen bitten Sie nach einem erledigten Auftrag freundlich, etwa mit einem Link per Nachricht, und zwar jeden Kunden, nicht nur die, von denen Sie Lob erwarten. Bewertungen gegen Rabatt oder Geschenk und das gezielte Einsammeln positiver Stimmen untersagen die Google-Richtlinien. Gefälschte Bewertungen abzugeben oder in Auftrag zu geben, verbietet seit dem 28. Mai 2022 außerdem ausdrücklich das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
Auf Kritik antworten Sie sachlich, auch das lesen künftige Kunden. Zitate von Kunden stehen nur mit deren Zustimmung auf der eigenen Website. Zeigen Sie dort Kundenbewertungen, gehört nach dem UWG ein Hinweis dazu, ob und wie Sie prüfen, dass sie von echten Kunden stammen. Mehr dazu im Ratgeber zum Google-Unternehmensprofil.
Impressum bei zulassungspflichtigen Handwerken
Wer ein zulassungspflichtiges Handwerk ausübt und in der Handwerksrolle steht, braucht im Impressum nach § 5 DDG meist mehr als Name, Anschrift und Kontakt. In der Regel gehören dazu die zuständige Handwerkskammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem Staat, in dem sie verliehen wurde, und ein Hinweis auf die Handwerksordnung als berufsrechtliche Regelung samt Fundstelle. Welche Angaben im Einzelfall nötig sind, hängt von Gewerk und Rechtsform ab. Die Bezeichnung Meisterbetrieb gehört nur auf die Seite, wenn sie stimmt.
Dazu kommen die üblichen Angaben: Name des Inhabers oder Firma samt Rechtsform, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und, falls vorhanden, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Registereintrag. Das Impressum ist von jeder Seite über einen Link im Fußbereich erreichbar, auch auf dem Handy. Wer unsicher ist, fragt vor dem Start bei der Kammer nach, statt Angaben zu raten.
Auszubildende und Gesellen finden
Wer Auszubildende und Gesellen sucht, zeigt am besten, wie der Alltag im Betrieb aussieht: das Team bei der Arbeit, die Werkstatt, die Fahrzeuge. Eine eigene Seite nennt die Ausbildungsberufe, die Ansprechperson und den Weg zur Bewerbung. Ein Probetag oder Praktikum steht dort, wenn der Betrieb ihn wirklich anbietet. Für viele Schulabgänger ist ein Anruf leichter als ein Bewerbungsschreiben, das darf die Seite ausdrücklich anbieten. Auch Quereinsteiger lesen mit: Schreiben Sie, ob Einarbeitung möglich ist. Gehaltsangaben stehen nur drin, wenn sie verbindlich sind.
Viele Handwerkskammern betreiben eine Lehrstellenbörse. Ein Eintrag dort und die Karriereseite ergänzen sich, die Angaben sollten übereinstimmen. Fotos von Auszubildenden bei der Arbeit stehen nur mit deren Einverständnis auf der Seite, bei Minderjährigen mit dem der Eltern.
Welche Seiten eine Handwerker-Website braucht
Wer nach Beispielen sucht, will meist wissen, wie viele Seiten ein Betrieb braucht und was auf jeder steht. Bewährt hat sich diese Aufteilung:
- Startseite: Gewerk, Einsatzgebiet, Telefonnummer zum Antippen und der Weg zur Anfrage
- Leistungen: eine Seite je Gewerk, kurz und mit Foto
- Referenzen: ausgewählte Aufträge mit Vorher-nachher-Bildern
- Notdienst oder Kundendienst: nur, wenn es ihn gibt, mit Zeiten
- Über den Betrieb: Team, Werkstatt, Fahrzeuge und Ansprechpersonen
- Karriere: Ausbildung, Stellen und Weg zur Bewerbung
- Kontakt: Formular, WhatsApp, Telefon und Anfahrt
- Impressum und Datenschutz: von jeder Seite erreichbar
Mit fünf bis acht dieser Seiten ist ein kleiner Betrieb gut aufgestellt. Weitere kommen bei Bedarf dazu, etwa eine Seite je zusätzlichem Gewerk.
Preise, Anfahrt und Kostenvoranschlag auf der Website
Ob Preise auf die Seite gehören, entscheidet jeder Betrieb selbst. Viele nennen keine festen Preise, weil der Aufwand je Auftrag stark schwankt. Hilfreich ist trotzdem, zu erklären, wovon der Preis abhängt: Arbeitszeit, Material, Anfahrt, Zuschläge. Preise gegenüber Privatkunden nennen Sie nach der Preisangabenverordnung als Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer. Ob die Anfahrt berechnet wird und ob ein Kostenvoranschlag etwas kostet, steht vorab auf der Seite. Was nicht im Preis enthalten ist, etwa Material, steht direkt daneben. Klar umrissene Arbeiten, etwa eine Heizungswartung, lassen sich als Pauschale nennen, wenn der Betrieb sie wirklich so anbietet.
Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Was in Ihr Impressum gehört und wie Preise korrekt angegeben werden, klären Sie bei Handwerkskammer, Innung oder anwaltlicher Beratung. Bemuar übernimmt die Angaben dann in die Website.
So läuft es ab
Bis die Website online ist, vergehen meist zwei bis vier Wochen. Der Betrieb muss dafür nicht lange von der Baustelle weg.
Gespräch
Telefonat, Video oder Besuch vor Ort nach Absprache: Gewerke, Einsatzgebiet, Notdienst und vorhandene Fotos.
Festpreis
Sie bekommen ein schriftliches Angebot. Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Der Preis steht fest, bevor die Arbeit beginnt.
Umsetzung
Aufbau der Seiten, Texte zu den Leistungen und Einbau von Anfrageformular, Notdienst-Hinweis und WhatsApp-Button. Sie sehen jeden Schritt und geben frei.
Start und Pflege
Nach Ihrer Freigabe geht die Seite online. Urlaub, neue Notdienstzeiten oder Fotos vom letzten Auftrag schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein.
Häufige Fragen
Was kostet eine Website für Handwerker?
Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Den Festpreis bekommen Sie schriftlich, bevor die Arbeit beginnt. Mehr Gewerke, ein Karrierebereich oder viele Referenzen erweitern den Umfang und fließen in den Festpreis ein. Hosting und Domain kosten laufend Geld, der Betrag steht im Angebot. Updates und Backups gibt es auf Wunsch dazu.
Wo finde ich Beispiele für Handwerker-Websites?
Zu den Referenzen von Bemuar gehört Knaub's Dienstleistung, ein Betrieb für Haus und Garten in Hankensbüttel. Beim Ansehen lohnt der Blick auf drei Dinge: Ist die Telefonnummer sofort zu sehen, zeigen die Fotos echte Aufträge, und führt ein kurzer Weg zur Anfrage?
Lohnt sich eine Website, wenn die Aufträge meist über Empfehlung kommen?
Wer empfohlen wird, den suchen Interessenten meist noch einmal im Netz: Telefonnummer, Leistungen, ein paar Fotos. Eine Website beantwortet genau das, ohne dass jemand anrufen muss.
Welche Angaben gehören ins Impressum eines Handwerksbetriebs?
Das hängt von Gewerk und Rechtsform ab. Neben Name, Anschrift und Kontaktdaten gehören bei zulassungspflichtigen Handwerken meist die Handwerkskammer und die gesetzliche Berufsbezeichnung dazu. Ist der Betrieb im Handelsregister eingetragen, kommen Registergericht und Registernummer hinzu, außerdem die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, falls vorhanden. Im Zweifel berät die Handwerkskammer.
Wer macht die Fotos von den Aufträgen?
Am besten der Betrieb selbst, direkt vor Ort, ein aktuelles Handy reicht meist. Worauf es bei Licht, Blickwinkel und dem Einverständnis der Kunden ankommt, steht im Ratgeber zu Baustellenfotos.
Reicht ein Google-Unternehmensprofil statt einer Website?
Das Profil zeigt Name, Telefonnummer, Öffnungszeiten und Bewertungen und ist oft der erste Kontakt. Leistungen im Detail, Referenzen, Notdienstzeiten und Impressum haben dort keinen Platz. Die Website ergänzt das Profil und ist der Ort, auf den es verlinkt. Beide nennen dieselben Angaben.
Wie lange dauert es, bis die Website eines Handwerkers online ist?
Meist zwei bis vier Wochen vom ersten Gespräch bis zum Start. Schneller geht es, wenn Fotos, Leistungen und Notdienstzeiten früh vorliegen. Die Arbeit auf der Baustelle muss dafür nicht ruhen: Ein Gespräch per Telefon oder Video genügt in der Regel, ein Besuch vor Ort ist nach Absprache möglich.
Kann ich Urlaub und Notdienstzeiten später ändern lassen?
Ja. Betriebsferien, neue Notdienstzeiten, Fotos vom letzten Auftrag oder eine neue Leistung schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. Zum Selbstpflegen gibt es kein Redaktionssystem.
Wird die Website meines Handwerksbetriebs bei Google gefunden?
Zusichern lässt sich das nicht, einen Platz kann niemand garantieren. Die Grundlagen sind: Seiten, die klar benennen, welche Leistung der Betrieb anbietet, ein gepflegtes Google-Profil mit denselben Angaben, schnell ladende Seiten und echte Bewertungen. Mehr zum Thema steht auf der Seite zu SEO.
Gilt das auch für Bauunternehmen?
Teilweise. Größere Betriebe mit Rohbau, Sanierung und Schlüsselfertigbau brauchen eher Referenzprojekte und Pläne im Anfrageformular. Dafür gibt es eine eigene Seite für Bauunternehmen.
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