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Website für Elektriker

Eine Website für Elektriker klärt vorab, was Kunden sonst am Telefon fragen müssten: Macht der Betrieb auch Altbau, kommt er für eine einzelne Steckdose, installiert er Wallboxen, gibt es einen Notdienst? Wer das auf der Startseite findet, ruft gezielter an, und der Betrieb bekommt Anfragen, mit denen sich arbeiten lässt.

Ein Sicherungskasten mit Leitungsschutzschaltern und bunten Kabeln

Foto vom Schrank,Einsatz planen

Elektroarbeiten lassen sich selten am Telefon einschätzen. Ob ein Sicherungskasten noch zeitgemäß ist, ob in der Verteilung Platz für eine Wallbox bleibt, ob eine Leitung bis zum Dach führen kann: Ein Foto vom Zählerschrank und wenige Angaben zum Gebäude klären oft mehr als ein langes Gespräch. Die Website sorgt dafür, dass Anfragen genau diese Angaben mitbringen.

  • Leistungen für Privat- und Gewerbekunden getrennt
  • Anfrage mit Foto vom Zählerschrank
  • Notdienst mit Zeiten und Sicherheitshinweis, falls angeboten
  • Impressum mit Handwerkskammer und Pflichtangaben

Bausteine der Elektriker-Website

Acht Bausteine, die den Alltag eines Elektrobetriebs abbilden.

  1. 01

    Leistungen für Privat und Gewerbe

    Installation, Verteilerumbau, Prüfungen, Photovoltaik, Wallbox und Smart Home, getrennt nach Kundengruppe. Dazu gehört auch, was der Betrieb nicht macht.

  2. 02

    E-CHECK und Prüfungen

    In einfachen Worten erklärt: was geprüft wird, für wen sich die Prüfung eignet und wie ein Termin zustande kommt.

  3. 03

    Photovoltaik und Wallbox

    Eigene Seiten mit dem Ablauf von der Besichtigung bis zur Inbetriebnahme und der Aussage, ob der Betrieb die Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt.

  4. 04

    Notdienst, falls es ihn gibt

    Zeiten, Rufnummer zum Antippen und Hinweise für den Ernstfall, etwa dass bei Brandgeruch zuerst der Notruf 112 gilt.

  5. 05

    Fotos von Verteilungen und Anlagen

    Aufgeräumte Schaltschränke, beschriftete Verteiler, Dachanlagen: echte Arbeit statt Stockfotos.

  6. 06

    Anfrage mit Foto

    Formular mit Bild-Upload und WhatsApp-Button, damit die erste Einschätzung ohne Besuch beginnen kann.

  7. 07

    Pflichtangaben und Nachweise

    Impressum mit Handwerkskammer und nur solche Eintragungen, die der Betrieb tatsächlich hat, etwa im Installateurverzeichnis.

  8. 08

    Seite für Bewerber

    Offene Stellen und Ausbildungsplätze für Elektroniker, dazu eine Person, die Bewerbern antwortet.

Worauf Elektrobetriebe achten sollten

Welche Leistungen gehören auf die Website eines Elektrikers?

Kunden suchen selten nach dem Gewerk, sondern nach ihrem Problem: neue Steckdosen in der Küche, ein Sicherungskasten, der ständig auslöst, Strom fürs Elektroauto. Die Leistungsseite antwortet in dieser Sprache und trennt nach Zielgruppe. Für Eigentümer und Mieter stehen Installation, Verteilerumbau und Beleuchtung vorn, für Gewerbe Prüfungen und Anlagen. Je Leistung genügen wenige Sätze und ein Weg zur Anfrage. Die Beispiele zeigen die Bandbreite, die eigene Liste folgt dem, was der Betrieb wirklich anbietet:

  • Elektroinstallation im Neubau, Umbau und Altbau
  • Zählerschrank und Unterverteilung erneuern
  • E-CHECK und weitere Prüfungen
  • Photovoltaik und Wallbox
  • Smart Home und Gebäudetechnik

Ebenso nützlich ist die Abgrenzung. Wer keine Haushaltsgeräte repariert oder keine Antennenanlagen baut, schreibt das hin und erspart sich Anrufe, die ins Leere laufen. Alte Seiten reihen dagegen oft Schlagwörter wie Elektrotechnik, Elektroanlagen und Elektroservice aneinander, hinter denen niemand erkennt, was tatsächlich angeboten wird.

E-CHECK und Prüfungen: Was steckt dahinter?

Viele Eigentümer wissen nicht, was ein E-CHECK ist und ob sie ihn brauchen. Die Seite erklärt es in zwei, drei Sätzen: Geprüft werden die Elektroinstallation und, je nach Auftrag, Elektrogeräte, am Ende steht ein Prüfprotokoll. Anlässe können der Kauf einer gebrauchten Immobilie, eine Vermietung oder ein größerer Umbau sein. E-CHECK ist eine Marke der Verbände des Elektrohandwerks, ihre Nutzung ist an die Innung gebunden. Gewerbekunden fragen eher nach Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3. Wer sie anbietet, gibt ihnen einen eigenen Abschnitt und nennt, welche Unterlagen für den Termin helfen, etwa frühere Prüfprotokolle. Ein kurzer Ablauf beantwortet die Fragen, die vor einem Termin auftauchen: Muss jemand zu Hause sein, ist die Verteilung frei zugänglich, wird der Strom zeitweise abgeschaltet, wie lange dauert die Prüfung.

Was zeigt eine Website für Elektriker bei Photovoltaik und Wallbox?

Energiethemen brauchen mehr Raum als eine Zeile in der Leistungsliste. Wer Photovoltaik oder Wallboxen installiert, erklärt auf eigenen Seiten den Ablauf: Besichtigung, Planung, Montage, Inbetriebnahme. Dazu gehört die Aussage, ob der Betrieb die Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt und ob er bei der Registrierung der Photovoltaikanlage im Marktstammdatenregister hilft, die dem Betreiber der Anlage obliegt. Bei Förderungen und Einspeisevergütung ändern sich die Regeln oft. Ein Verweis auf die offiziellen Stellen und ein Angebot zur persönlichen Beratung altern besser als Beträge, die im nächsten Jahr überholt sind. Bei der Wallbox fragen Kunden vor allem, ob der vorhandene Hausanschluss reicht und wie weit Zählerschrank und Stellplatz auseinanderliegen. Ein Satz dazu, dass der Betrieb beides bei der Besichtigung prüft, beantwortet die Frage vorab. Fotos fertiger Anlagen mit Angabe der Dachart genügen als Beleg, wenn der Eigentümer zugestimmt hat.

Smart Home und Gebäudetechnik ehrlich beschreiben

Bei Smart Home wollen Kunden wissen, was möglich ist, womit sie ungefähr rechnen müssen und ob sie danach an einen Hersteller gebunden sind. Eine gute Seite beginnt mit Alltagssituationen: Rollläden nach Zeitplan, Licht, das sich per Taster und App steuern lässt, eine Heizungsregelung, die jeden Raum einzeln anspricht. Danach folgt die Aussage, mit welchen Systemen der Betrieb arbeitet und wo seine Grenzen liegen. Wer erst nach einer Besichtigung seriös planen kann, schreibt auch das, statt Pakete mit Preisen zu veröffentlichen, die nie zur Wohnung passen. Ein Hinweis auf Nachrüstung im Altbau trifft viele Anfragen, denn es geht häufig nicht um den Neubau, sondern um die Wohnung mit den alten Leitungen. Setzt der Betrieb dort Funklösungen ein, die ohne neue Leitungen auskommen, gehört das auf die Seite. Für Mieter und ältere Bewohner ist oft auch die einfache Bedienung per Taster ohne App ein Argument.

Notdienst und Sicherheitshinweise bei Stromausfall

Ein Notdienst steht nur auf der Seite, wenn er tatsächlich besetzt ist. Zeiten, Rufnummer zum Antippen und der Hinweis auf mögliche Zuschläge gehören gleich darunter. Beim Strom kommt etwas dazu, das anderen Gewerken fehlt: Die Seite sagt, was Kunden bis zum Eintreffen tun und lassen sollen. Bei Rauch, Brandgeruch oder Funken zählt zuerst der Notruf 112, nicht der Anruf beim Elektriker. Beschädigte Leitungen und defekte Geräte fasst niemand an, Abdeckungen werden nicht abgeschraubt. Fällt der Strom in der ganzen Straße aus, ist meist der Netzbetreiber zuständig, dessen Störungsnummer die Seite verlinken kann. Wer keinen Notdienst anbietet, sagt es und nennt den nächsten regulären Termin. Gut sichtbar ist auch, welche Fälle kein Notfall sind, etwa ein einzelner defekter Schalter, damit die Leitung für echte Notfälle frei bleibt.

Handwerksrolle, Impressum und Installateurverzeichnis

Das Elektrotechniker-Handwerk gehört nach Anlage A der Handwerksordnung zu den zulassungspflichtigen Handwerken. Wer es selbständig betreibt, muss bei der Handwerkskammer in die Handwerksrolle eingetragen sein. Im Impressum nach § 5 DDG stehen deshalb neben Name, Anschrift und Kontaktdaten in der Regel die zuständige Kammer und, falls vorhanden, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Bei einer GmbH gehören außerdem Registergericht, Registernummer und Vertretungsberechtigte dazu. Was für zulassungspflichtige Handwerke allgemein gilt, etwa zur Berufsbezeichnung, steht auf der Seite Website für Handwerker. Begriffe wie Meisterbetrieb, Innungsmitglied oder Fachbetrieb gehören nur auf die Seite, wenn sie zutreffen und sich belegen lassen. Wer Anlagen hinter dem Hausanschluss errichtet oder ändert, braucht in der Regel einen Eintrag im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers. Diesen Eintrag darf der Betrieb nennen, wenn er besteht.

Wie entsteht Vertrauen bei Arbeiten am Strom?

Fehler in der Elektrik erkennen Kunden nicht selbst, sie müssen vertrauen. Deshalb prüfen viele zuerst, wer ins Haus kommt. Hilfreich sind ein Foto des Inhabers und des Teams, der Name der Ansprechperson und eine Beschreibung, wie ein Auftrag abläuft. Dazu gehört, was nach der Arbeit übergeben wird, etwa das Protokoll der Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 oder eine beschriftete Verteilung. Zertifikate, Siegel und Auszeichnungen stehen nur auf der Seite, wenn der Betrieb sie wirklich besitzt. Aussagen wie sicher und zuverlässig sagen wenig, weil jeder Betrieb sie schreibt. Konkreter ist ein Satz wie: Nach jeder Installation erhält der Kunde eine beschriftete Verteilung. Wer das nicht jedes Mal leistet, schreibt ihn nicht. Auch Fotos der Firmenfahrzeuge helfen: Kunden erkennen, wer vor der Tür steht. Versicherungsschutz, etwa eine Betriebshaftpflicht, nennt der Betrieb nur, wenn er besteht.

Welche Fotos eignen sich für die Website eines Elektrikers?

Elektroarbeiten verschwinden meist hinter Putz, deshalb gelten Fotos als schwierig. Vorzeigbar sind aber die Stellen, an denen Qualität sichtbar bleibt: eine aufgeräumte Unterverteilung mit Beschriftung, ein sauber verlegter Kabelkanal, die Dachanlage, die Wallbox in der Garage. Alter Sicherungskasten und neue Verteilung nebeneinander zeigen den Unterschied sofort. Vor dem Veröffentlichen schauen Sie auf Details: Hausnummern, Kennzeichen und Personen verschwinden aus dem Bild, bei Aufnahmen aus Wohnungen fragen Sie die Kunden. Sicherheitstechnik wie Alarmanlagen bleibt besser unbebildert. Am einfachsten entstehen die Fotos mit dem Handy gleich nach Abschluss der Arbeit, solange die Verteilertür offen und die Beschriftung gut lesbar ist. Bilder vom Montageablauf, etwa die Verkabelung vor dem Schließen des Kastens, zeigen Sorgfalt, die später niemand mehr sieht. Weitere Hinweise stehen im Ratgeber zu Baustellenfotos.

Anfrage mit Foto vom Zählerschrank

Das Anfrageformular nimmt Bilder entgegen und fragt nur das Nötige: Was soll gemacht werden, in welchem Gebäude, bis wann. Für den Zählerschrank genügen zwei Fotos, eines bei geschlossener Tür und eines mit geöffneter Tür, auf dem die Sicherungen zu sehen sind. Auf der Seite steht ausdrücklich, dass niemand Abdeckungen abschraubt oder an Leitungen arbeitet, um ein besseres Bild zu bekommen. Daneben steht ein WhatsApp-Button für Kunden, die lieber ein Foto schicken als ein Formular auszufüllen. Bei Anfragen zu Wallbox oder Photovoltaik hilft zusätzlich ein Foto vom Stellplatz oder von der Dachfläche. Die Datenschutzerklärung beschreibt, wie Formular und Nachrichten verarbeitet werden. Eine Bestätigung nach dem Absenden zeigt dem Kunden, dass die Anfrage angekommen ist. Dazu passt die Angabe, wie die Rückmeldung am liebsten erfolgt, per Anruf, E-Mail oder Nachricht.

Elektroniker und Auszubildende finden

Elektrobetriebe suchen Fachkräfte, und viele Bewerber informieren sich zuerst auf der Website. Eine eigene Seite nennt Stellen und Ausbildungsberufe, zum Beispiel Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, und eine Person, die Fragen beantwortet. Bewerber wollen wissen, wie ein Arbeitstag aussieht: Baustelle im Neubau oder Service beim Kunden, Photovoltaik und Wallbox oder klassische Installation, Firmenfahrzeug oder eigene Anfahrt, soweit das zutrifft. Fotos aus dem Team und von der Ausbildungswerkstatt, wenn es sie gibt, überzeugen mehr als ein Aufruf. Viele Bewerber fragen außerdem, ob es Bereitschaftsdienste gibt und wie sie geregelt sind. Wer einen Notdienst anbietet, beschreibt das offen. Gerade kleine Betriebe punkten, wenn sie offen sagen, wie groß das Team ist und wie Aufgaben verteilt werden.

Google-Profil und Bewertungen für Elektrobetriebe

Das Google-Unternehmensprofil gehört zu den ersten Dingen, die Kunden sehen. Betriebe, die ausschließlich beim Kunden arbeiten, können im Profil statt der Betriebsadresse ein Einsatzgebiet angeben. Wichtig sind die passende Hauptkategorie, weitere Kategorien nur für Arbeiten, die der Betrieb wirklich anbietet, etwa Photovoltaik, außerdem die Leistungen, aktuelle Öffnungszeiten und eigene Fotos. Feiertage und Betriebsferien lassen sich als besondere Öffnungszeiten eintragen. Telefonnummer und Leistungen müssen mit der Website übereinstimmen, sonst entsteht Misstrauen. Um Bewertungen bitten Sie nach einem abgeschlossenen Auftrag, freundlich und ohne Gegenleistung. Kritik beantworten Sie ruhig und in einem Satz, Einzelheiten zum Auftrag besprechen Sie nicht öffentlich. Mehr dazu im Ratgeber zum Google-Unternehmensprofil.

Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Was Ihr Impressum enthalten muss und ob Sie mit dem E-CHECK werben dürfen, klären Sie mit Handwerkskammer und Innung, die geprüften Angaben setzt Bemuar dann ein.

So läuft es ab

Von der ersten Absprache bis zum Start vergehen meist zwei bis vier Wochen. Für den Betrieb heißt das: ein Gespräch, einige Fotos von Anlagen und eine Freigabe pro Schritt.

  1. Gespräch

    Per Telefon, per Video oder vor Ort, ganz nach Absprache: Leistungen, Zielgruppen, Notdienst, Pflichtangaben und vorhandene Fotos von Anlagen.

  2. Festpreis

    Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Festpreis. Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro.

  3. Umsetzung

    Aufbau der Seiten, Texte auf Wunsch von Bemuar sowie Anfrageformular mit Bild-Upload, WhatsApp-Button und Impressum. Sie geben jeden Schritt frei.

  4. Start und Pflege

    Sind alle Seiten freigegeben, geht die Website online. Neue Leistungen, geänderte Notdienstzeiten oder frische Fotos senden Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. Hosting, Domain, Updates und Backups gibt es auf Wunsch.

Häufige Fragen

Website erstellen lassen als Elektriker: Was kostet das?

Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Den Festpreis erhalten Sie schriftlich, bevor die Arbeit beginnt. Hosting und Domain kosten laufend Geld, den Betrag nennt das Angebot. Updates und Backups lassen sich auf Wunsch ergänzen.

Was muss im Impressum eines Elektrikers stehen?

Neben Name, Anschrift und Kontaktdaten nennen Elektrobetriebe als zulassungspflichtiges Handwerk in der Regel die Handwerkskammer, dazu falls vorhanden die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und den Registereintrag. Was Ihr Betrieb im Einzelnen angeben muss, hängt von Rechtsform und Eintragungen ab, die Handwerkskammer gibt dazu Auskunft.

Darf ich als Elektriker mit dem E-CHECK werben?

E-CHECK ist eine Marke der Verbände des Elektrohandwerks, die Nutzung ist an die Innung gebunden. Fragen Sie dort nach, bevor der Begriff auf Website oder Fahrzeug steht. Ohne Berechtigung beschreibt die Seite die Leistung neutral, etwa als Prüfung der Elektroanlage mit Prüfprotokoll.

Sollte ein Elektriker Preise auf der Website nennen?

Für Installationen schwankt der Aufwand meist zu stark. Wer klar umrissene Leistungen als Paket anbietet, etwa die Montage einer Wallbox, schreibt genau dazu, was enthalten ist, zum Beispiel bis zu welcher Leitungslänge, und nennt Privatkunden den Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer. Sonst erklärt die Seite, wovon der Preis abhängt: Zustand der Anlage, Leitungswege, Material.

Website für Elektriker: Gibt es Beispiele?

Aus der Energietechnik steht EEE Energielösungen (Photovoltaik und Wärmepumpen, Venlo) in den Referenzen von Bemuar. Prüfen Sie bei jedem Beispiel, ob Leistungen, Ablauf und Anfrageweg ohne Suchen zu finden sind.

Wie lange dauert es, bis die Website eines Elektrobetriebs online ist?

Meist zwei bis vier Wochen. Die Zeit hängt davon ab, wie schnell Texte, Fotos und Pflichtangaben vorliegen und wie rasch Sie die einzelnen Schritte freigeben.

Wie ändere ich nach dem Start Notdienstzeiten, Leistungen oder Fotos?

Sie schicken die Änderung per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. So muss sich niemand in ein Programm einarbeiten, und die Seite bleibt aktuell.

Wer schreibt die Texte für die Website eines Elektrikers?

Auf Wunsch Bemuar, auf Grundlage des Gesprächs. Sie geben jeden Text frei. Angaben zu Leistungen, Berechtigungen und Eintragungen prüfen Sie selbst, denn nur Sie wissen, was Ihr Betrieb tatsächlich leistet.

Kann die Website auch Anfragen von Hausverwaltungen und Gewerbekunden bündeln?

Ja, über getrennte Einstiege, denn Privatkunden, Hausverwaltungen und Gewerbe haben verschiedene Fragen. Für Verwaltungen zählen eine feste Ansprechperson, schriftliche Angebote und Prüfungen, für Privatkunden Beispiele und ein klarer Ablauf.

Was unterscheidet die Website eines Elektrikers von anderen Handwerker-Websites?

Strom bringt eigene Themen mit: Prüfungen, Anmeldungen beim Netzbetreiber, Sicherheitshinweise für den Notfall und die Anfrage mit Foto vom Zählerschrank. Was für viele Gewerke gilt, beschreibt die Seite Website für Handwerker, Betriebe mit Rohbau und Sanierung finden eine eigene Seite für Bauunternehmen.

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