Website für Garten- und Landschaftsbau
Ein Garten entsteht über Wochen, die Entscheidung dafür fällt oft an einem Abend am Handy: Fotos ansehen, Betriebe vergleichen, eine Anfrage schicken. Eine Website für Garten- und Landschaftsbau zeigt in diesen Minuten, was der Betrieb gebaut hat, was er pflegt und wie man ihn erreicht.

Projekte zeigen,Wünsche klären
Gartenarbeiten lassen sich schwer in Worte fassen und leicht in Bildern zeigen. Wer vorab sieht, wie ein Betrieb Terrassen, Beete und Einfahrten gestaltet, weiß schneller, ob der Stil passt. Und wer mit Foto, Gartengröße und Wunschzeitraum anfragt, bekommt eine genauere erste Antwort, ohne dass jemand zur Besichtigung fahren muss.
- Projekte mit Vorher und Nachher, mit Einverständnis der Eigentümer
- Leistungen von Pflaster bis Pflege klar getrennt
- Saisonangebote und Pflegeverträge verständlich erklärt
- Anfrage mit Fotos, Gartengröße und Wunschzeitraum
Bausteine der Gartenbau-Website
Sieben Bausteine, die einen Garten- und Landschaftsbaubetrieb sichtbar machen.
- 01
Projektseiten mit Vorher und Nachher
Ein Projekt pro Seite: Ausgangslage, Aufgabe, Material, Ergebnis. Fotos erscheinen nur mit Einverständnis der Eigentümer.
- 02
Leistungen im Überblick
Pflasterarbeiten, Gartenpflege, Pflanzungen, Zäune und mehr, jeweils mit einem klaren Satz, was dazugehört und was nicht.
- 03
Saisonale Angebote
Frühjahrspflege, Herbstlaub, Pflanzzeit, Winterarbeiten: Angebote, die sich mit der Jahreszeit austauschen lassen, ohne die Seite umzubauen.
- 04
Pflegeverträge
Was regelmäßig erledigt wird, in welchem Rhythmus, was zusätzlich kostet und wie ein Vertrag zustande kommt.
- 05
Anfrage mit Fotos und Größe
Formular mit Bild-Upload, einem Feld für die Gartengröße, dem Zugang für Maschinen und dem Wunschzeitraum.
- 06
Einstiege für Privat, Verwaltung und Gewerbe
Getrennte Wege, weil Eigentümer, Hausverwaltungen und Firmen unterschiedliche Fragen stellen.
- 07
Stellen und Ausbildung
Eine Seite für Gärtner, Saisonkräfte und Auszubildende, die den Arbeitsalltag zeigt und den Weg zur Bewerbung kurz hält.
Worauf Gartenbaubetriebe achten sollten
Wie zeigt eine Website für Garten- und Landschaftsbau Vorher-Nachher-Projekte?
Ein Projekt pro Seite statt einer Bildergalerie ohne Zusammenhang: oben ein Satz zur Ausgangslage, etwa eine ungepflegte Einfahrt oder ein Hang ohne Bepflanzung, dann Aufgabe, Material und Ergebnis. Ein Foto aus demselben Winkel macht die Veränderung sichtbar, ein zweites aus anderer Richtung zeigt Details wie Fugen, Kanten und Pflanzabstände. Eine Besonderheit dieses Gewerks: Pflanzungen wirken am Tag der Fertigstellung anders als nach einer Saison. Wer ein Foto ein Jahr später ergänzt, zeigt, dass der Betrieb auch das Ergebnis im Blick behält. Je Projekt genügen drei bis sechs gute Bilder und ein kurzer Text, der erklärt, was der Kunde wollte und wie der Betrieb es gelöst hat. Wer mehrere Projekte hat, sortiert sie nach Art, etwa Terrassen und Wege, Pflanzungen und Zäune, damit Kunden schnell das Passende finden.
Dürfen Fotos von Kundengärten auf die Website?
Ein Garten gehört zum Privatbereich, und ein Foto verrät oft mehr, als man denkt: Hausfassade, Hausnummer, Nachbargrundstück, manchmal auch Menschen oder Autos. Deshalb holt der Betrieb vor der Veröffentlichung das Einverständnis der Eigentümer ein, am besten schriftlich oder per Nachricht, damit es nachvollziehbar bleibt. Personen, Kennzeichen und Hausnummern verschwinden aus dem Bild. Zieht jemand sein Einverständnis später zurück, nimmt der Betrieb die Fotos von der Seite. Bei Hausverwaltungen und Firmen fragen Sie die zuständige Person nach der Freigabe. Ein Satz im Angebot, der die Nutzung der Fotos erwähnt, schafft von Anfang an Klarheit und verhindert unangenehme Nachfragen. Das gilt auch für Aufnahmen, auf denen Nachbargrundstücke zu sehen sind: Sie werden zugeschnitten oder unkenntlich gemacht.
Welche Leistungen gehören auf die Seite: Pflaster, Pflege, Pflanzung, Zaun?
Die Leistungsseite folgt dem, was Kunden bestellen, nicht den Berufsbezeichnungen. Sie trennt Bauen und Pflegen, denn dahinter stehen verschiedene Arbeiten, Zeiträume und Preise. Bauen heißt Pflasterarbeiten, Terrassen, Wege, Zäune, Mauern und Pflanzungen, Pflegen heißt Rasen, Hecken, Beete und Laub. Zu jeder Leistung gehören wenige Sätze: Was ist enthalten, was nicht, wovon hängt der Aufwand ab. Beim Pflaster sind das Untergrund, Fläche und Zugang, bei Zäunen Länge, Gelände und Material. Wer Bewässerungstechnik, Baumarbeiten oder Winterdienst anbietet, nennt sie. Wer sie nicht macht, sagt auch das, denn so landen weniger Anfragen, die der Betrieb absagen müsste. Bei Zäunen und Mauern lohnt der Hinweis, ob der Betrieb auch Fundamente setzt und Material liefert, bei Pflanzungen, ob er Pflanzen selbst beschafft oder nach Kundenwunsch einkauft. Genau danach fragen Kunden am Telefon.
Saisonale Angebote: Wie geht die Seite mit dem Gartenjahr mit?
Ein Gartenbaubetrieb arbeitet im Rhythmus der Jahreszeiten, und die Website kann das abbilden. Im Frühjahr fragen Kunden nach Rasenpflege, Beeten und neuen Pflanzungen, im Sommer nach Pflege und Bewässerung, im Herbst nach Laub, Pflanzzeit und Heckenschnitt, im Winter nach Planung und Zaunbau. Ein Kasten auf der Startseite nennt das Thema der Saison und bis wann sich Terminanfragen lohnen. Er lässt sich ohne Umbau austauschen, ein Satz und ein Foto genügen. Wer Aktionspreise nennt, schreibt Zeitraum und Bedingungen dazu und nimmt das Angebot heraus, wenn es abgelaufen ist. Beim Rückschnitt setzt der Vogelschutz Grenzen: Nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz dürfen Hecken, Gebüsche und andere Gehölze vom 1. März bis 30. September nicht abgeschnitten, auf den Stock gesetzt oder beseitigt werden, erlaubt bleiben schonende Form- und Pflegeschnitte. Die Seite sagt deshalb, in welchen Monaten der Betrieb starken Rückschnitt und Rodung übernimmt. Für Bäume können zusätzlich örtliche Baumschutzsatzungen gelten.
Pflegeverträge verständlich erklären
Für viele Kunden ist ein Pflegevertrag der eigentliche Wunsch: Der Garten soll gepflegt aussehen, ohne dass sie sich darum kümmern. Die Seite erklärt, was im Vertrag steckt: welche Arbeiten regelmäßig anfallen, in welchem Rhythmus, was als Zusatzleistung gilt, etwa die Entsorgung von Grünschnitt oder ein Baumschnitt. Auch die Frage, wer bei Urlaub oder Krankheit kommt, beantwortet der Betrieb, aber nur mit Zusagen, die er halten kann. Zum Ablauf gehören eine Erstbesichtigung, ein Angebot und ein Rhythmus, auf den sich beide einigen. Preise stehen nur dort, wo sie feststehen. Sonst erklärt der Text, wovon der Preis abhängt: Fläche, Zustand, Zugänglichkeit und Häufigkeit. Laufzeit und Kündigung gehören in den Vertrag, auf der Seite genügt der Hinweis, dass sie vorab besprochen werden.
Anfrage mit Fotos und Gartengröße
Das Formular fragt, was ein Betrieb für eine erste Einschätzung braucht, und nicht mehr. Dazu gehören eine Beschreibung des Wunsches, zwei bis drei Fotos, die ungefähre Größe der Fläche, der Zugang für Maschinen und Fahrzeuge, ein Wunschzeitraum und der bevorzugte Weg der Rückmeldung per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Wer die Größe nicht kennt, schreibt, ob es ein Reihenhausgarten oder ein großes Grundstück ist, oder schickt einen Screenshot aus einem Kartendienst. Gemessen wird bei der Besichtigung ohnehin noch einmal. Mit diesen Angaben entfallen Rückfragen, und Kunden merken, dass ihre Anfrage ernst genommen wird. Die Datenschutzerklärung erläutert, wie Formular und Fotos verarbeitet werden, denn Bilder aus dem Garten zeigen oft das Haus mit.
Privatkunden, Hausverwaltungen und Gewerbe: eine Seite, drei Einstiege
Privatkunden suchen Ideen und Verlässlichkeit: Sie wollen Beispiele sehen und wissen, wie ein Projekt abläuft. Hausverwaltungen suchen einen Betrieb, der regelmäßig erreichbar ist und für mehrere Objekte arbeitet. Für sie zählen eine feste Ansprechperson, schriftliche Angebote, Rechnungen mit eindeutiger Zuordnung zum Objekt und, wenn der Betrieb sie liefert, Fotos als Leistungsnachweis. Gewerbekunden fragen nach der Pflege von Außenanlagen, nach Rhythmus und nach Terminen außerhalb der Geschäftszeiten. Eine kurze Weiche auf der Startseite führt jeden zu seinem Abschnitt. So muss der Eigentümer eines Reihenhauses keinen Text für Hausverwaltungen lesen, und die Verwaltung findet ihr Angebot ohne Umweg. Welche Gruppen der Betrieb bedient, entscheidet er selbst, die Seite zeigt nur diese. Ein eigenes Feld für Objektadresse und Ansprechpartner vor Ort spart Verwaltungen Rückfragen.
Typische Fehler alter Gartenbau-Websites
Viele ältere Seiten von Gartenbaubetrieben haben dieselben Schwächen. Die Startseite zeigt Fotos aus dem Bildarchiv, auf denen Gartengestaltung nach südlicher Villa aussieht, nicht nach dem Reihenhausgarten, den die meisten Kunden haben. Die Projektgalerie endet bei Bildern von vor Jahren, ohne Text und ohne Hinweis, was dort gemacht wurde. Die Leistungsliste beginnt bei Rasen und hört bei Teichbau nicht auf, sodass nicht erkennbar ist, was der Betrieb tatsächlich übernimmt. Die Telefonnummer steht nur im Logo und lässt sich auf dem Handy nicht antippen. Das Kontaktformular fragt viele Felder ab und antwortet nicht. Dagegen helfen wenige Seiten: echte Projekte, klare Leistungen, eine Nummer zum Antippen und ein kurzes Formular mit Bestätigung. Eine Seite, die im Winter noch Sommeraktionen zeigt, wirkt verlassen.
Gärtner, Helfer und Auszubildende finden
Wer im Frühjahr Personal braucht, sucht im Winter. Die Stellenseite nennt Ausbildungsberufe wie Gärtner der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, dazu Saisonhilfen und Maschinenführer, und eine Person für Fragen. Bewerber interessiert, welche Arbeiten anfallen, wie die Teams zusammengesetzt sind und ob der Betrieb Maschinen und Arbeitskleidung stellt. Bilder aus der Praxis, etwa die Mannschaft beim Pflanzen oder am Radlader, wirken mehr als Stockfotos. Wer Saisonkräfte nach dem Winter wieder einsetzen möchte, kann eine Rückmeldung für Ehemalige anbieten. Bewerbungen sind per Anruf oder WhatsApp möglich, gerade für Helfer ist das oft die niedrigere Hürde. Ob der Führerschein der Klasse B oder BE nötig ist, steht in der Anzeige, nicht erst im Gespräch. Auch Praktika und Ferienjobs für Schüler können hier stehen, wenn der Betrieb sie anbietet.
Website erstellen lassen als Gartenbaubetrieb: Was der Betrieb vorbereitet
Vor dem ersten Gespräch lohnt ein kleiner Vorrat an Material, und er ist schneller zusammengestellt, als viele denken. Hilfreich sind einige abgeschlossene Projekte mit mehreren Fotos, möglichst auch mit Vorher-Bildern, dazu die Einverständnisse der Eigentümer. Außerdem eine Liste der Leistungen, die der Betrieb gern macht, und der Arbeiten, die er ablehnt, sowie die Frage, ob Pflegeverträge angeboten werden und für wen. Wer Hausverwaltungen oder Gewerbekunden bedient, bringt ein oder zwei Beispiele mit. Hinzu kommen die Angaben fürs Impressum: Rechtsform, Anschrift, Kontakt und, soweit vorhanden, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Den Aufbau, auf Wunsch die Texte und den Einbau der Formulare übernimmt Bemuar, Sie geben jeden Schritt frei. Auch ein Foto vom Betrieb selbst, mit Fahrzeugen und Maschinen, gehört dazu, denn Kunden möchten wissen, wer anrückt.
Google-Profil und Bewertungen für Gartenbaubetriebe
Gartenarbeiten werden oft über Google gesucht, und das Unternehmensprofil erscheint neben der Karte. Pflegen Sie dort Hauptkategorie, Leistungen und Öffnungszeiten und laden Sie echte Projektfotos hoch, gern mit Jahreszeit, denn ein Rasen im Juli sieht anders aus als im November. Die Beiträge im Profil eignen sich für saisonale Angebote. Um Bewertungen bitten Sie Kunden nach der Fertigstellung oder nach einigen Pflegeterminen, wenn das Ergebnis sichtbar ist. Auf Kritik, etwa zu einem verschobenen Termin, antworten Sie sachlich und ohne Angaben zum Auftrag. Gekaufte oder selbst geschriebene Bewertungen verbieten die Richtlinien von Google, und nach dem UWG sind gefälschte Bewertungen ohnehin unzulässig. Wie sich das Profil Schritt für Schritt pflegen lässt, steht im Ratgeber.
Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Wie Sie Schnittzeiten, Fotofreigaben und Pflichtangaben im Einzelfall handhaben, klären Sie mit Ihrem Fachverband oder einer Rechtsberatung, Bemuar setzt das Ergebnis auf der Seite um.
So läuft es ab
Von der ersten Absprache bis zum Start vergehen meist zwei bis vier Wochen. Vom Betrieb kommen vor allem Projektfotos, Angaben zu den Leistungen und die Freigaben.
Gespräch
Ob Telefon, Video oder Besuch vor Ort, das entscheiden Sie: Leistungen, Zielgruppen, Pflegeverträge, Saisonangebote und vorhandene Projektfotos.
Festpreis
Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Festpreis. Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro.
Umsetzung
Aufbau der Projektseiten, Texte auf Wunsch von Bemuar sowie Anfrageformular mit Bild-Upload und Feld für die Gartengröße. Sie geben jeden Schritt frei.
Start und Pflege
Mit Ihrer Freigabe geht die Website online. Neue Projekte, Saisonangebote und geänderte Zeiten senden Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. Hosting, Domain, Updates und Backups gibt es auf Wunsch.
Häufige Fragen
Website erstellen lassen für Garten- und Landschaftsbau: Was kostet das?
Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro, den Festpreis erhalten Sie schriftlich vor dem Start. Hosting und Domain kosten laufend Geld, den Betrag nennt das Angebot. Updates und Backups lassen sich auf Wunsch ergänzen.
Was gehört auf die Startseite eines Gartenbaubetriebs?
Was der Betrieb macht, also Bauen, Pflegen oder beides, dazu ein oder zwei aktuelle Projektfotos, die Telefonnummer zum Antippen und der Weg zur Anfrage. Ein Kasten mit dem Thema der Saison zeigt, dass die Seite gepflegt wird. Das Einsatzgebiet passt in einen Satz, etwa als Umkreis um den Betriebssitz.
Sollte ein Gartenbaubetrieb Winterdienst auf der Website anbieten?
Nur, wenn er ihn verlässlich leisten kann. Dann bekommt der Winterdienst eine eigene Seite: welche Flächen, ob Räumen und Streuen, für wen das Angebot gilt und bis wann Verträge für den kommenden Winter angenommen werden. Hausverwaltungen geht es oft um die Übernahme der Räum- und Streupflicht, was genau übernommen wird, regelt der Vertrag. Uhrzeiten nennt die Seite nur, wenn sie bei jedem Wetter zu halten sind.
Wie viele Projektfotos braucht die Website eines Gartenbaubetriebs?
Lieber wenige gute als viele schwache. Wichtiger als die Menge ist die Auswahl: ein Bild vom Ausgangszustand, eines vom Ergebnis und ein Detail pro Projekt, dazu ein kurzer Text mit Jahreszeit der Aufnahme.
Sollte ein Gartenbaubetrieb Preise auf der Website nennen?
Nur, was feststeht. Für Pflegeverträge oder einzelne Arbeiten kann ein Ab-Preis sinnvoll sein, wenn der Betrieb ihn hält. Privatkunden nennt die Seite Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer. Bei Projekten erklärt der Text lieber, wovon der Preis abhängt: Fläche, Untergrund, Material und Zugang.
Gibt es ein Beispiel für die Website eines Betriebs für Haus und Garten?
Ja, in den Referenzen von Bemuar steht Knaub's Dienstleistung (Haus und Garten, Hankensbüttel). Dort sehen Sie, wie ein Auftritt für diese Art von Betrieb aussehen kann.
Wann sollte die Website eines Gartenbaubetriebs starten?
Am besten vor der Saison. Weil bis zum Start meist zwei bis vier Wochen vergehen, ist der Winter eine gute Zeit, um Fotos der letzten Saison zu sichten und Texte freizugeben.
Brauche ich eigene Fotos, oder reichen Bilder aus dem Netz?
Eigene Fotos sind klar besser. Stockbilder zeigen Gärten, die der Betrieb nicht gebaut hat, und Kunden merken das. Fremde Bilder aus dem Netz dürfen außerdem nicht ohne Erlaubnis verwendet werden. Für den Anfang genügt ein aktuelles Handy.
Wer ändert Angebote und Fotos nach dem Start der Website?
Sie schicken Saisonangebote, neue Projektfotos oder geänderte Zeiten per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein.
Ist Garten- und Landschaftsbau ein Handwerk?
Umgangssprachlich oft, rechtlich ist der Garten- und Landschaftsbau aber grundsätzlich kein zulassungspflichtiges Handwerk. Angaben zu Handwerkskammer und Handwerksrolle, wie sie etwa Elektrobetriebe im Impressum machen, entfallen deshalb meist. Was für Handwerksbetriebe allgemein gilt, steht auf der Seite Website für Handwerker, für Betriebe mit mehreren Geschäftsfeldern auf der Seite Website für KMU.
Kontakt
Erzählen Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine persönliche Antwort per E-Mail oder Telefon.
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