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Website für Reinigungsfirmen

Wer eine Reinigungsfirma für Büro, Praxis oder Treppenhaus sucht, vergleicht meist mehrere Anbieter. Eine gute Website für Reinigungsfirmen sagt klar, welche Objekte der Betrieb betreut, und sammelt in der Anfrage alles, was für ein Angebot nötig ist. Dazu kommt eine zweite Gruppe, die oft vergessen wird: Menschen, die sich auf eine Stelle in der Gebäudereinigung bewerben.

Ein Mitarbeiter in Warnweste reinigt mit einer Flächenreinigungsmaschine einen nassen Fliesenboden vor einem Gebäude

Objekt beschreiben,Angebot anfragen

Ein Reinigungsangebot hängt an wenigen Angaben: Wie groß ist die Fläche, was für ein Objekt ist es, wie oft soll gereinigt werden? Fehlen sie, folgen Rückfragen und Besichtigungen, bevor ein Preis möglich ist. Ein Formular, das genau danach fragt, spart beiden Seiten Zeit.

  • Leistungen nach Objektart, vom Büro bis zum Treppenhaus
  • Anfrage mit Fläche in m², Objektart und Intervall
  • Stellenanzeigen auch in mehreren Sprachen
  • Nachweise nur, wenn der Betrieb sie wirklich hat

Was auf die Seite gehört

Acht Bausteine für Auftraggeber und Bewerber.

  1. 01

    Leistungen nach Objektart

    Büro, Praxis, Treppenhaus, Glas, Bauendreinigung: Jede Objektart bekommt einen kurzen Abschnitt mit dem, was dazugehört und was extra gebucht wird.

  2. 02

    Unterhaltsreinigung und Intervalle

    Täglich, mehrmals pro Woche, wöchentlich oder einmalig: Die Seite erklärt, wie Intervalle funktionieren und was bei Unterhalts-, Grund- und Sonderreinigung gemeint ist.

  3. 03

    Angebotsanfrage mit den richtigen Feldern

    Fläche in Quadratmetern, Objektart, Intervall, Wunschstart und Zugang zum Objekt, damit ein Angebot möglich wird, ohne dreimal nachzufragen.

  4. 04

    Einsatzgebiet und Reinigungszeiten

    Orte, die der Betrieb abdeckt, und die Zeiten, zu denen gereinigt wird, etwa früh vor Dienstbeginn, abends oder am Wochenende.

  5. 05

    Schlüssel und Zugang

    Wie Schlüssel übergeben, verwahrt und zurückgegeben werden und wer vor Ort Ansprechperson ist. Büros und Hausverwaltungen fragen danach oft als Erstes.

  6. 06

    Stellenanzeigen in mehreren Sprachen

    Offene Stellen mit Einsatzort, Arbeitszeit und Ansprechperson, auf Wunsch zusätzlich in anderen Sprachen und mit Bewerbung per Handy.

  7. 07

    Preisangaben, die zur Zielgruppe passen

    Hinweise zu Preisen für Privatkunden mit Umsatzsteuer, für Unternehmen meist netto, immer mit dem Hinweis, wovon der Endpreis abhängt.

  8. 08

    Referenzen ohne Namensnennung

    Objektart, Leistung und Intervall genügen als Beschreibung. Namen und Logos von Auftraggebern erscheinen nur mit deren Zustimmung.

Worauf Reinigungsfirmen achten sollten

Was ein Reinigungsangebot wirklich braucht

Der Preis einer Reinigung hängt an der Fläche, an Bodenbelägen und Oberflächen, am Zustand des Objekts und am Intervall. Ein Rechner mit Festpreis per Klick führt deshalb leicht in die Irre. Besser ist eine Anfrage, die alle Angaben abfragt und Platz für Fotos lässt. Danach folgt eine Besichtigung oder ein Angebot mit klaren Leistungen: was, wie oft, an welchen Tagen. Mehr dazu im Ratgeber zur Angebotsanfrage.

Ein Leistungsverzeichnis hält fest, welche Räume wie oft gereinigt werden, vom täglichen Leeren der Papierkörbe bis zur Fensterreinigung in größeren Abständen. Es schützt beide Seiten vor Missverständnissen, denn später lässt sich nachlesen, was vereinbart war. Auf der Website erklärt ein kurzer Absatz, wie dieses Dokument aussieht und wann es entsteht.

Gebäudereinigung nach Objektart beschreiben

Eine Praxis wird anders gereinigt als ein Treppenhaus, und eine Bauendreinigung hat mit einer Unterhaltsreinigung wenig gemeinsam. Je Objektart gibt es deshalb einen eigenen Abschnitt. Bei Büros stehen Arbeitsplätze, Teeküche, Sanitärräume und Böden im Mittelpunkt, bei Treppenhäusern Stufen, Handläufe, Briefkastenanlage und Eingangsbereich. Bei Arztpraxen zählen die Flächen, die nach dem Hygieneplan der Praxis zu behandeln sind. Die Bauendreinigung beschreibt den Zustand, in dem ein Objekt nach den Bauarbeiten bezogen werden kann.

Zu jedem Abschnitt gehört auch, was der Betrieb nicht übernimmt, etwa die Reinigung von Maschinen oder Spezialbereichen, und was sich gegen Aufpreis dazubuchen lässt. So stimmen Erwartung und Angebot überein, bevor jemand anfragt, und die Anfragen werden treffender. Zu jedem Objekttyp passt ein Foto, das eine typische Situation zeigt, ohne ein Kundenobjekt erkennbar zu machen.

Unterhaltsreinigung, Grundreinigung, Sonderreinigung: die Begriffe erklären

Kunden werfen die Begriffe oft durcheinander. Unterhaltsreinigung ist die regelmäßige Reinigung im laufenden Betrieb, täglich, mehrmals pro Woche oder wöchentlich. Grundreinigung ist ein einmaliger, gründlicher Einsatz, etwa vor dem Einzug oder nach einer längeren Pause, und löst Schmutz, den die laufende Reinigung nicht erreicht. Zur Sonderreinigung zählen Aufgaben wie Teppichreinigung, Glasflächen in der Höhe oder die Reinigung nach einem Umbau.

Auf der Seite steht jeweils ein Satz, was gemeint ist und wie sich das Intervall auf das Angebot auswirkt. Auch die Reinigungszeit gehört dazu: morgens vor Dienstbeginn, abends nach Feierabend oder tagsüber im laufenden Betrieb. Wer außerhalb der Arbeitszeit reinigt, braucht eine Regelung für den Zugang.

Das Anfrageformular: Felder, Fotos und Datenschutz

Ein Formular, das die richtigen Dinge abfragt, spart Rückfragen. Bewährt haben sich diese Felder:

  • Objektart, etwa Büro, Praxis, Treppenhaus oder Gewerbefläche
  • Fläche in Quadratmetern, grob geschätzt
  • Gewünschtes Intervall und Wunschstart
  • Zugang zum Objekt, etwa Schlüssel, Code oder persönliche Übergabe
  • Ansprechperson vor Ort mit Rückrufzeit
  • Fotos, freiwillig, zum Beispiel von Böden und Glasflächen

Pflicht sind nur Name, Rückrufweg und Objektart, alles andere ist freiwillig. Eine Hinweiszeile erklärt, dass Fotos helfen, aber nicht nötig sind, und dass der Betrieb sich bei Bedarf für eine Besichtigung meldet. Wer Büroräume fotografiert, achtet darauf, dass keine Bildschirme, Unterlagen oder Personen zu sehen sind. Was mit Angaben und Bildern geschieht, erklärt die Datenschutzerklärung.

Schlüssel und Zugang: was Auftraggeber wissen wollen

Reinigungsfirmen bekommen Zugang zu Räumen, oft mit Schlüssel oder Code. Auf der Seite steht, wie der Betrieb damit umgeht: Wie wird der Schlüssel übergeben und dokumentiert, etwa mit einer Übergabeliste oder Quittung? Wo wird er verwahrt, und wer hat Zugriff? Was passiert bei Verlust, und besteht dafür Versicherungsschutz? Die letzte Frage beantwortet der Betrieb nur, wenn er sie belegen kann. Bei Objekten mit Alarmanlage oder Zutrittskontrolle wird geklärt, wer Codes und Chips vergibt.

Dazu gehört auch, wie Schlüssel bei Vertragsende oder einem Wechsel im Team zurückgegeben werden. Ebenso wichtig sind die Ansprechperson vor Ort und der Weg, auf dem Mängel gemeldet werden.

Hausverwaltungen, Büros und Praxen fragen Verschiedenes

Hausverwaltungen betreuen oft mehrere Objekte und wollen einen festen Ansprechpartner, ein klares Leistungsverzeichnis und Rechnungen, die sich den einzelnen Objekten zuordnen lassen. Büros fragen nach Reinigungszeiten, die den Betrieb nicht stören, und nach Vertretung bei Urlaub oder Krankheit. Praxen wollen wissen, ob das Team nach ihrem Hygieneplan arbeiten kann und ob die Reinigung dokumentiert wird. Wer diese drei Gruppen mit je einem eigenen Abschnitt anspricht, trifft ihre Fragen besser als mit einem allgemeinen Text.

Geschäftskunden vergleichen Anbieter anhand eines Leistungsverzeichnisses, nicht anhand von Werbesätzen. Je Gruppe genügt eine kurze Seite mit den typischen Leistungen, dem Ablauf der Schlüsselübergabe, der Ansprechperson und dem Weg zur Anfrage. Wer mehrere Objekte für einen Auftraggeber betreut, zeigt das als Beispiel, soweit der Auftraggeber zustimmt. Ein Beispiel-Leistungsverzeichnis als PDF zum Herunterladen hilft Verwaltungen beim Vergleich, wenn der Betrieb es bereitstellt.

Preisangaben: Privatkunden und Unternehmen unterscheiden

Reinigungsfirmen bedienen Privatkunden und Unternehmen, und für beide gelten unterschiedliche Gewohnheiten. Gegenüber Verbrauchern, etwa bei Fensterreinigung oder Grundreinigung im Haushalt, sind Preise nach der Preisangabenverordnung als Gesamtpreise einschließlich Umsatzsteuer anzugeben. Im Geschäft zwischen Unternehmen ist die Nennung netto üblich, das sollte aber ausdrücklich dastehen. Spricht dieselbe Seite auch Privatkunden an, reichen Nettopreise dort nicht.

Wer Richtwerte pro Quadratmeter nennt, schreibt dazu, wovon der Endpreis abhängt, etwa Bodenbelag, Verschmutzung und Intervall. Ein Preis ohne Angabe der Leistung sagt wenig: Dazu gehört, wie oft und in welchem Umfang gereinigt wird. Eine Seite für Privatkunden und eine für Unternehmen vermeidet Missverständnisse. Ob und welche Preise öffentlich genannt werden, ist eine geschäftliche Entscheidung des Betriebs. Der Hinweis „zuzüglich Umsatzsteuer“ steht gut sichtbar neben dem Preis, nicht im Kleingedruckten.

Vertrauen belegen, nicht behaupten

Wer Räume betreten darf, erhält einen Vertrauensvorschuss. Deshalb zählen Angaben wie Betriebshaftpflichtversicherung, feste Teams pro Objekt oder eine geregelte Schlüsselübergabe. Sie gehören auf die Seite, aber nur, falls sie tatsächlich vorhanden sind und der Betrieb sie belegen kann. Gütesiegel und Zertifikate ohne gültigen Nachweis lässt man weg.

Hilfreicher als Siegel sind Antworten auf Fragen, die Auftraggeber wirklich stellen: Wer ist Ansprechperson, wie läuft die Einarbeitung eines neuen Teams, wie wird mit Beschwerden umgegangen? Solche Auskünfte sind überprüfbar, weil der Kunde sie im Alltag erlebt. Mitgliedschaften in Innung oder Verband stehen nur dort, wo sie bestehen.

Referenzen beschreiben, ohne Auftraggeber zu nennen

Auftraggeber von Reinigungsfirmen sind oft Unternehmen, Praxen oder Verwaltungen, die nicht öffentlich genannt werden wollen. Eine Referenz funktioniert auch neutral: Art des Objekts, Größenordnung, Leistung, Intervall und seit wann der Betrieb das Objekt betreut. Wer die Fläche angibt, rundet sie grob, denn genaue Angaben verraten mehr, als der Auftraggeber möchte. Bei Praxen und kleinen Büros genügt oft schon der Ort, um den Auftraggeber zu erkennen, dort bleibt er deshalb weg.

Bei Grund- und Bauendreinigung zeigen Vorher-nachher-Fotos den Unterschied, etwa bei einem Boden oder einer Fensterfront. Auf den Bildern erscheinen keine Personen, keine Firmenschilder und keine Unterlagen. Was ein Auftraggeber nicht ausdrücklich freigegeben hat, steht nicht auf der Seite. Eine kurze Aussage des Ansprechpartners, falls er sie freigibt, wirkt stärker als jede Eigenwerbung.

Reinigungskräfte finden mit mehrsprachigen Anzeigen

In der Gebäudereinigung arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Muttersprachen. Eine Stellenanzeige, die neben dem Deutschen in weiteren Sprachen auf der Seite steht, kann mehr Bewerber erreichen und macht Arbeitszeit und Einsatzort sofort verständlich. Die Übersetzungen sollte jemand prüfen, der die Sprache wirklich spricht. Wer Deutschkenntnisse verlangt, nennt das Niveau, das die Arbeit tatsächlich braucht. Einsatzort, Arbeitszeit und Ansprechperson stehen in jeder Fassung.

Technisch genügt eine Fassung je Sprache mit einer Sprachwahl im Kopfbereich. Bemuar baut die Sprachversionen ein, die übersetzten Texte kommen in der Regel vom Betrieb oder einem Übersetzungsbüro. Für Bewerbungen steht neben dem Formular ein Weg per Anruf oder Nachricht, denn viele bewerben sich am Handy. Teilzeit, Minijob und Vollzeit werden getrennt genannt, ebenso Arbeitszeiten wie früh am Morgen oder am Abend.

Welche Seiten die Website einer Reinigungsfirma braucht

Für eine Reinigungsfirma genügt oft ein überschaubarer Aufbau, bei dem jede Seite eine Aufgabe hat:

  • Startseite: Objektarten, Einsatzgebiet und zwei klare Wege, Angebot anfragen oder bewerben
  • Leistungen: eine Seite je Objektart mit dem, was dazugehört
  • Angebot anfragen: das Formular mit Fläche, Intervall und Zugang
  • Über den Betrieb: Team, Ablauf, Ansprechperson und Schlüsselregelung
  • Karriere: offene Stellen, auch in anderen Sprachen
  • Kontakt: Telefon, E-Mail und Erreichbarkeit
  • Impressum und Datenschutzerklärung: im Fußbereich jeder Seite verlinkt

Weitere Objektarten bekommen eine eigene Leistungsseite, sobald der Betrieb sie anbietet. Die Startseite führt Auftraggeber zur Anfrage und Bewerber zur Karriereseite, beide Wege sind im Kopfbereich sichtbar. Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Das gilt besonders für Preisangaben, Aussagen zu Nachweisen und die Formulierung von Stellenanzeigen.

So läuft es ab

Vom Gespräch bis zum Start der Website vergehen meist zwei bis vier Wochen, je nachdem, wie schnell Leistungsbeschreibungen und Fotos vorliegen.

  1. Gespräch

    Telefonat oder Video: Objektarten, Einsatzgebiet, Zielgruppen, bisheriger Ablauf einer Angebotsanfrage und offene Stellen.

  2. Festpreis

    Sie bekommen ein schriftliches Angebot. Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro, der Preis steht fest, bevor die Arbeit beginnt.

  3. Umsetzung

    Leistungsseiten je Objektart, Angebotsformular mit Fläche, Objektart und Intervall sowie die Stellenanzeigen. Online geht nur, was Sie freigegeben haben.

  4. Start und Pflege

    Nach Ihrer Freigabe geht die Seite online. Neue Leistungen, ein erweitertes Einsatzgebiet oder offene Stellen schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein.

Häufige Fragen

Was kostet es, eine Homepage für eine Reinigungsfirma erstellen zu lassen?

Eine Firmenwebsite mit fünf bis acht Seiten beginnt bei rund 1.500 Euro. Den Festpreis bekommen Sie schriftlich, bevor die Arbeit beginnt. Hosting, Domain, Updates und Backups gibt es auf Wunsch dazu.

Wie lange dauert es, bis die Website einer Reinigungsfirma online ist?

Meist zwei bis vier Wochen vom ersten Gespräch bis zum Start. Wie schnell es geht, hängt davon ab, wie rasch Leistungsbeschreibungen, Fotos und die Angaben für die Anfrage vorliegen. Für die Abstimmung reichen meist ein Telefonat oder ein Videogespräch.

Sollte ich Preise pro Quadratmeter angeben?

Das entscheidet der Betrieb. Richtwerte sortieren Anfragen vor, brauchen aber den Hinweis, wovon der endgültige Preis abhängt, etwa Bodenbelag, Verschmutzung und Intervall. Gegenüber Privatkunden gehören Gesamtpreise mit Umsatzsteuer auf die Seite, gegenüber Unternehmen sind Nettopreise üblich, wenn das klar dasteht.

Darf ich Auftraggeber als Referenz nennen?

Namen und Logos von Auftraggebern nur mit deren Zustimmung, am besten schriftlich. Ohne Zustimmung hilft eine neutrale Beschreibung, zum Beispiel Art des Objekts und der Leistung. Das gilt auch für Aussagen von Ansprechpartnern, die als Zitat auf der Seite stehen sollen.

Können Stellenanzeigen mehrsprachig sein?

Ja. Jede Sprache bekommt eine eigene Fassung der Anzeige, erreichbar über eine Sprachwahl. Welche Sprachen sinnvoll sind, zeigen meist die Sprachen im eigenen Team und in den bisherigen Bewerbungen. Die Übersetzung liefert der Betrieb oder ein Übersetzungsbüro, Bemuar baut die Fassungen ein.

Brauche ich als Reinigungsfirma ein Google-Unternehmensprofil?

Es lohnt sich, weil viele Auftraggeber zuerst dort nach Telefonnummer und Bewertungen schauen. Betriebe ohne Kundenverkehr können ihre Adresse im Profil ausblenden und stattdessen ein Servicegebiet angeben. Im Impressum der Website steht die Anschrift trotzdem. Hinweise gibt der Ratgeber zum Google-Unternehmensprofil.

Muss die Website einer Reinigungsfirma auf dem Handy funktionieren?

Ja, denn Bewerber suchen und bewerben sich häufig am Handy, und Hausmeister oder Verwalter rufen Kontaktdaten unterwegs ab. Die Telefonnummer lässt sich antippen, das Formular ist mit dem Daumen bedienbar, und Fotos lassen sich vom Handy aus hochladen.

Kann ich Leistungen und Stellen später ändern lassen?

Ja, per kurzer Nachricht: Neue Leistungen, ein erweitertes Einsatzgebiet oder offene Stellen schicken Sie per E-Mail oder WhatsApp, Bemuar trägt sie ein. Besetzte Stellen melden Sie auf demselben Weg ab. Ein Redaktionssystem zum Selbstpflegen gibt es nicht.

Brauche ich eine eigene Website, wenn die Reinigungsfirma auf Vermittlungsportalen gelistet ist?

Portale vermitteln Anfragen, bestimmen aber Auftritt und Regeln. Auf der eigenen Website stehen Leistungen, Ablauf und Impressum nach eigenen Vorstellungen, und Auftraggeber, die den Betrieb schon kennen, finden ihn dort direkt. Die Website ergänzt die Portale, statt von ihnen abzuhängen.

Gilt das auch für Hausmeisterdienste und Gebäudeservice?

Ja, die Bausteine sind ähnlich: Leistungen nach Objektart, Anfrage und Einsatzgebiet. Bei Winterdienst oder Gartenpflege kommen jahreszeitliche Hinweise dazu. Auch eine allgemeine Firmenwebsite ist möglich.

Kontakt

Erzählen Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine persönliche Antwort per E-Mail oder Telefon.

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